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Information zur Betriebseinstellung des Kalenders

 

 

 

Markus Wirthmann | Alles

Zuallerletzt

FischGrätenMelkStand, die allerletzte Ausstellung der temporären Kunsthalle im Schnelldurchlauf.

30.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

M120 – Moganshan umgenutzt!

von Susanne Junker, Shanghai

120 Moganshan Road, Shanghai, China. Gleich neben dem Galerieviertel in Shanghai, dem so genanten M50 auf der 50 Moganshan Road, befindet sich heute eine Abrissstelle. Vor gut 10 Jahren waren Künstler und die ersten Galerien in eine alte Textilfabrik auf die 50 Moganshan Road gezogen. Der Komplex war jahrelang vom Abriss bedroht, während sich in nächster Nachbarschaft Hochhäuser in die Höhe schraubten. Über die Jahre entwickelte sich dann in der 50 Moganshan Road eine Kunstoase, die schließlich immer kommerzieller wurde und dadurch ihr Bestehen sichern konnte.

 

24.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

莫干山路120再创造!

Susanne Junker, 上海

这片碎石所在——中国上海的莫干山路120号,紧邻上海著名的艺术区——‘M50’或 ‘莫干山路50’。10年前,艺术家们和画廊们陆续搬入这里的一个老厂区。长久来, 这个老厂区一直饱受周边越建越高的商业大厦的吞食。逐渐地,连这片绿洲本身也不得不变地愈加商业化以维持其存在。

 

24.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

M120 – Moganshan re-used!

by Susanne Junker, Shanghai

The rubble site, 120 Moganshan Road in Shanghai, China, is located right next to the gallery district in Shanghai, the so called M50 on 50 Moganshan Road. Just over 10 years ago, artists and galleries moved to an old textile factory located at this address. This complex was threatened with demolition for years while newly build high rises changed the surrounding of this art oasis. Eventually it became more commercial over the years and could so secure its existence.

 

24.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

Sachlich gesehen…

von Daniela Höhn

Kann Kunst Gefühle ausschließen? Eine Ausstellung im Berliner Kupferstichkabinett zeigt „Neue Sachlichkeit“, die Kunst der krisengeschüttelten Weimarer Republik und der „goldenen Zwanziger“ …

„Gefühl ist Privatsache“ – hat Bertold Brecht 1926 gesagt. Als Titel einer Kunstausstellung, einfach so in den Raum gestellt, macht ein solch nüchterner Aussagesatz neugierig.

Es geht um Verismus und „Neue Sachlichkeit“. Dazu läuft derzeit im Berliner Kupferstichkabinett eine Ausstellung, die sich den Brecht-Spruch zum Leitmotiv gewählt hat, anstachelnd irgendwie, aber doch hintergründig, nicht offensichtlich.

Das drückt ein gewisses Understatement aus und trifft damit den Nerv der Zeit. Damals, zu Beginn des Ersten Weltkrieges war die europäische Avantgarde mit ihren Experimenten rasch vorangeschritten, vielleicht mit zuviel Tempo. Anita Beloubek-Hammer, die die Ausstellung im Kupferstichkabinett kuratiert hat, spricht von „Überhitzung“. Der Krieg bildete jedenfalls eine Zäsur. Danach kehrte man zur Ordnung zurück. So hieß es.

 

24.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

Erschütterungen führen zum Kunstverbot

von Theo Telsop

19 Uhr Eröffnung der Ausstellung der Diplomanden der Fakultät Bildende Kunst der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Ca. 20 Uhr 30 verbietet der Rektor den weiteren Betrieb einer elektrisch angetriebenen Figurine des Diplomanden Klaus Beckmann.

 

24.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Netz

Von Zombies, Vampiren und dem Kunstprekariat

Chris Dercon, derzeit noch Leiter des Haus der Kunst in München und demnächst Chef der Tate Modern, schreibt in Monopol über das Elend der zu vielen Kreativen. Was Dercon noch als Vision beschreibt ist allerdings mittlerweile zum Teil schon klammheimlich eingetroffen.
Artikel und Interviews dieser Art sind zwar in letzter Zeit Mode geworden und der Erfolg vieler - im Vergleich zu Früher, na sagen wir vor 15, 20 Jahren - scheinen dem Hohn zu sprechen. Allerdings darf man nicht übersehen, dass den relativ vielen noch viel mehr Nicht-So-Erfolgreiche entgegenstehen. Und es werden immer noch mehr ...

Man nennt sie Enthusiasten: eine Armee sogenannter kreativer Dienstleis­ter. Man spricht von creative industries, aber das ist nur ein Trick, um das ökonomische Modell der kostenlosen Arbeit salonfähig zu machen. Man will Enthusiasten erzeugen, ihren Input nutzen, ohne Löhne zu zahlen. ... Sie haben nichts zu verkaufen, bieten nur ihre Dienste und ihre Ideen an. Oft ist die Hoffnung auf Festanstellung die Motivation für das kostenlose Anbieten der eigenen Dienste. Das nennt sich heute auch Kreativwirtschaft, worunter eine stille Übereinkunft der politischen Parteien von links wie rechts verstanden wird, Selbstausbeutung zu stimulieren. In Frankreich heißen diese Selbstausbeuter les intermittents, woanders digitale Bohemiens – es gibt inzwischen jede Menge theoretischer Schriften über sie ...

 

23.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Charlotte Lindenberg | Essay

Karls Unruhe

Um dieses überwältigend lustige Wortspiel zu verstehen, bedarf es einer gewissen Einarbeitung. Und zwar heiße ich Charlotte, was die französisch elegante Version des deutsch nicht ganz so eleganten „Karl Otto“ ist. Und da ich im folgenden einen abwechslungsreichen Sonntag in Karlsruhe schildere, wollte ich euch diesen Scherz nicht ersparen.
Okay, kann nur besser werden. Stay tuned.

No Show
In der Eingangshalle des ZKM stehen zwei Hinweistafeln so sperrig zwischen Tür und Kasse, dass man sie umtreten müsste, um ihrer Botschaft zu entgehen. Dennoch bin ich mit ausreichend Verdrängungsfähigkeit ausgestattet, um selbst unübersehbare Probleme zu übersehen. Umso dümmlicher mein Gesichtsausdruck, als die Herrin der Ermäßigungen mich darauf aufmerksam macht, dass das angekündigte Podiumsgespräch mit Jürgen Klauke entfällt.
Macht nix, bin dafür ja auch nur 200 km gefahren.


Beyus o.T., 1979

 

21.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Dirk Teschner | Bücher

scHAPPY oder ich bin das ewige Winterkind unter Winterkindern

Ich habe gedacht, wenn ich mich schreibend verschenke, entfliehe ich dem Teufelskreis der Erinnerung. Schreibend bin ich tiefer ins Erinnern hineingeraten als mir lieb ist.


Peter Wawerzinek bei der Ausstellungseröffnung "Matthias" BAADER Holst im Stadtmuseum Halle/Saale

Peter Wawerzinek erhielt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2010. Happy sind alle Freunde und Bewunderer von ScHappy, wie sich Peter Wawerzinek, geboren 1954 als Peter Runkel, seit den 1980er Jahren nennt. Happy über seine Auszeichnung.

 

19.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Esther Ernst | wo ich war

REBETEZ BORIS - 41. ART BASEL - SWISS ART AWARDS - DAMMBECK LUTZ - MUTU WANGECHI - FORD WALTON - SPOHR MALTE - ICH WEISS WAS DU NICHT SIEHST - OSPINA LUCAS


 

REBETEZ BORIS
Anticipation
Kunstmuseum Solothurn
+ ein Treppenaufgangeinbau und eine Säule aus verspachteltem Styropor sind Teile des raumspezifischen Werks "Grand Hall". Und beide Objekte passen hervorragend in das Kunstmuseum Solothurn, mit seinen leicht schäbig-spiessigen Ausstellungsräumen, die sich so zu einem Eingangsbereich einer Versicherung oder einem Schulhaus der 60-iger verwandeln. Nur dass man sich in einem Entrée meist orientierend oder hastig wohin bewegt, oder aber sich in einem Ledersessel niederlässt und wartend Heftchen liest. Hätte Herr Rebetez die Polstergruppe von der faktischen Eingangshalle samt Katalogstisch in den Raum gebaut, hätte man dort schnell eine unbekümmerte Foyer-Haltung eingenommen.
Tolle Fotocollagen aus Architektur- und Reiseprospekten, die ein erstaunlich homogenes Bild abgeben. Durch das Abfotografieren der Original-Collagen wirken sie anders als der gerade übliche Berlin Collagen-Trash, irgendwie schweizerisch edel.

 

08.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

"mirror mirror on the wall ...

Gastbeitrag von Ulrich Diezmann

... who is the fairest one of all"

Diese Zeilen wiederholten sich bei mir im Ohr. Ich hatte vor Jahren ein Lied mit diesem Text gehört und rätsele, von wem es ist. So was passiert, wenn in einer Ausstellung die meisten Werke aus Spiegeln bestehen, an der Wand, im Raum, stehend und auf Tischen aufgestellt.

 

08.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Krosspost

Kasperltheater an der Emscher

Interessantes Portrait/Interview mit Stephan Huber zu einem Kasperltheaterprojekt. Gegen Ende des Videos folgt eine ziemlich bittere Abrechnung mit der Kunst im öffentlichen Raum - sehr sehenswert und hörenswert!

Stephan Huber hat für die Ausstellung EMSCHERKUNST.2010 drei kurze, ca. zehnminütige Kasperltheaterstücke entwickelt, die auf einer mobilen Bühne täglich an verschiedenen Orten im Ruhrgebiet aufgeführt werden. Die derben, surrealen Stücke stehen eher in der Tradition des zynischen „Punch and Judy“-Theaters aus Großbritannien, als in der Überlieferung des oftmals erzieherisch anmutenden Kasperltheaters, wie es in Deutschland seit dem frühen 19. Jahrhundert aufgeführt wird.

Das Stück Kasperl wird Galerist spielt mit den platten und gängigen Klischees des internationalen Kunstmarkts, mit Geschäftemacherei der Galeristen und mit der Korruptheit der Kunstkritiker, aber eben auch mit der Kunst als Spekulationsobjekt und mit dem Künstler als malendem Affen.

Ganzer Beitrag bei >> 2010LAB

04.07.10 | Permalink | Kommentare (1)

 

Markus Wirthmann | Der Film zum Sonntag

Elisabeth Rosenthal @ The Spot

Wie gerufen um mal wieder ein Sonntagsvideo zu präsentieren flattert mir heute morgen ne E-Mail mit Link in den elektrischen Briefkasten. Elisabeth Rosenthal, deren Bekanntschaft ich höchstpersönlich in Dresden zu machen die Ehre hatte, zelebriert Aufführungen, die irgendwo zwischen Matthew Barney, Max Raabe und den Jacob Sisters angelegt sind ohne im mindesten peinlich oder kabarettistisch zu werden. Der zarte Schmelz einer imaginierten Fernsehwelt trifft auf das Geräusch eines Zahnarztbohrers ...

Den mitreisenden Ankündigungstext der Dresdner Galerie muss man sich dementsprechend warscheinlich schnarrend wie durch ein uraltes Kondensatormikrofon denken:

"Wir möchten Sie auf eine KUNST - Performance aufmerksam machen. Anlässlich der Museums-Sommernacht wird die Künstlerin ELISABETH ROSENTHAL im ALBERTINUM eine Live Performance zeigen.

All das am nächsten Samstag im Albertinum zu Dresden zwischen 21 und 23 Uhr!

 

04.07.10 | Permalink | Kommentare (1)

 

Markus Wirthmann | Alles

Dinge ...

... die ich heute Morgen überhaupt noch nicht - oder wenigstens nicht in dieser Deutlichkeit - wissen wollte:

Post-Punk ist ne Ideologie über die wir uns anlässlich des Konzerts von And Also The Trees informieren dürfen - die gingen nämlich daraus, also aus der Post-Punk-Ideologie, hervor und spielen am Freitag in der Temporären Kunsthalle:

And Also The Trees ging aus der Ideologie des Post-Punk hervor und entwickelte seither einen einzigartigen Musikstil mit insgesamt 11 Studioalben. Die Band hat sich musikalisch kontinuierlich weiterentwickelt und neue Bereiche erforscht. Dabei ist sie ihrer kreativen Philosophie treu geblieben, die unvereinbar ist mit der kommerziellen Musikindustrie. Für ihr Konzert präsentieren die sechs Bandmitglieder akustische Songs aus ihrem Repertoire und dem jüngsten Album "When the rains come" (2009). Dabei werden nicht nur die obligatorischen Gitarren mitgebracht, sondern ebenso Hackbrett, Akkordeon und Kontrabass.

Da fällt mir übrigens ein, wenn jetzt das Stadtschloß ja doch nicht gebaut wird, könnte man die Temporeiche Kunsthalle doch noch ein bisschen länger betreiben. Hat schon mal jemand Tempo wegen Sponsoring angefragt? Du vielleicht, Coco?

Die UdK Berlin bietet einen Vier-Monats-Kurs in der Disziplin Kuratieren an. Beworben wird diese Sportart, die übrigens bald olympisch werden soll, mit folgenden Trainingsleitern: Carina Plath, Kuratorin für Malerei und Skulptur am Sprengel Museum Hannover, Eugen Blume, Leiter des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, und Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg. Gäste im Expertenforum und bei den Exkursionen sind u.a. Katja Blomberg, Leiterin Haus am Waldsee Berlin, Elke Buhr, stellvertretende Chefredakteurin des Magazins Monopol, und Felix Hoffmann, Kurator der Foto-Galerie C|O Berlin.

ab September 2010 bietet das Zentralinstitut für Weiterbildung an der Universität der Künste Berlin den Zertifikatskurs „Kuratieren“ an. Die Weiterbildung vermittelt in vier Monaten fundiertes Wissen für die kuratorische Praxis durch Fachdozentinnen und – dozenten, Expertengespräche, Beratung und Besuche von Ausstellungsorten des internationalen Kulturstandortes Berlin.

Werde mich umgehend als Zeug- bzw. Platzwart bewerben und bei allernächster Gelegenheit Wochenendkurse in Sammeln, Galerieren und Künsteln ins Gespräch bringen.

Und jetzt werde ich augenblicklich unsere 613 Follower auf Twitter auch noch mit diesen Weisheiten beglücken.

Guten Morgen!

02.07.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Konstantin Schneider | BERLIN weekly

So kurz vor Beginn der Sommerpause

Eine tolle Ausstellung und Stimmung gabs letzte Woche im WEST GERMANY, wohin es uns von der NGBK aus zog, die wiederum in ihrer Ausstellung über die vitale britische Kunstszene der 70er zeigt, welches Potential aus einer Krise erwachsen kann, wenngleich noch lange nicht alle Ziele von damals erreicht werden konnten. Schön fanden wir auch die Idee der Galeristin Gilla Lörcher, den dpa-Fotografen Marcus Brandt, der während der Fussball-WM in Südafrika weilt, einzuladen, tagtäglich ein Bild, dass den südafrikanischen Alltag widerspiegelt nach Deutschland zu faxen, wodurch an den Wänden der Galerie bis zum Finale ein Bildmosaik entstehen wird. Ausserdem werden in der Pohlstrasse 73 in Schöneberg alle WM-Spiele gezeigt, wobei sich Künstler mit Bewohnern aus der Nachbarschaft zusammenfinden.

Nach der folgenschweren Entscheidung vom Kunstblog, den Kalender abzuschalten, habe ich mal spontan eine neue Email-Adresse eingerichtet. Vernissagentermine also einfach an kalender@berlinerkunstkontakter.de senden. Ich werde versuchen, auf so viele wie möglich hinzuweisen.


BERLIN weekly No. 2510:

Chinese Interiors + Love Hotel | PHOTO-EDITION-BERLIN

ART BARTER BERLIN | HBC

Goodbye London Radical Art and Politics in the Seventies | NGBK

THERE´S A TEAR IN MY BEER | Groupshow | West Germany

ART STAGE SINGAPUR EVENT | Basel - Kirschgartenstrasse 5

Sandra Meisel + Henry Kleine | September

Mohamad-Saadi Baalbaki | schultz contemporary

Yulia Kazakova | Frumpy Future | Tief im Blut Kunstkontor

GALLERYTOUR | Neues Problem, Metro, Oberhafen Kantine, 48 Stunden Neukölln


WM-SPEZIAL:

Fussball WM 2010 Screening + Photographien von Marcus Brandt | Galerie Gilla Lörcher

Olaf Heine | Shooting Football | Galerie Hiltawski

30.06.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Redaktion | Aus dem Maschinenraum

Betriebseinstellung Kalender

Liebe Freunde und -Innen des Kunst-Blog-Eröffnungskalenders,

ab morgen, dem 1. Juli 2010, werden wir den Kunst-Blog-Eröffnungskalender nach dreieinhalb Jahren Betrieb einstellen. Das Angebot, jeden Tag die aktuellen Eröffnungen und Kunst-Events der kommenden Abende auf Kunst-Blog zu veröffentlichen war ein riesen Erfolg, die Zugriffe gingen regelmäßig in die Tausende. Vor allem von der Off-Szene Berlins wurde der Kalender hoch geschätzt. Schließlich können sich viele Projekträume, Produzenten- und Off-Galerien Anzeigen und Ankündigungen bei kommerziellen Medien nur schwer leisten. Kunst-Blog.com hat hier eine Plattform geboten, die entsprechend gern angenommen wurde.

 

30.06.10 | Permalink | Kommentare (14)

 

Markus Wirthmann | Alles

Galerie der Schande ...

... heisst die Wäscheleine auf dem Dach des WM-Public-Guck-Klubs Tante Käthe. Nach jedem Spiel werden die Länderflaggen der unterlegenen Mannschaft - möglichst von einem Vertreter der betroffenen Nation - hier, unter den Klängen von Once Upon A Time in The West, aufgehängt.

In dieser etwas kunstfreien Zeit berichte ich mal über ne etwas andere Galerie, dachte ich ...

 

30.06.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

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