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Gastbeitrag | Alles
XY - ungelöst
Der Polizeipräsident in Berlin
Sichergestellte Kunstgegenstände

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der hiesigen Dienststelle befindet sich ein Vorgang wegen Diebstahls aus Galerien und Künstlerateliers in Bearbeitung. In diesem Zusammenhang sind eine größere Anzahl von Kunstgegenständen sichergestellt worden, bei denen der Verdacht besteht, sie könnten widerrechtlich erlangt worden sein.
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30.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Max Glauner | Kritik
Palimpsest 0701 - 01 Problembären I

Ein Problembär! - Ein Problembär? - Ja! Lesen Sie weiter...
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29.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Christoph Bannat | Kritik
Was guckst Du!
De Frau
Regie und Bühne: Johnathan Meese
Volkbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
Weitere Vorstellungen: 27. und 28.Januar, sowie 14., 20. und 23. Februar 2007, jeweils 20 Uhr

Bild-Zeitung Bremen, 22.5.06.
Zur Zeit wird kaum ein Künstler so hoch gehandelt wie Jonathan Meese und das nicht nur in finanzieller Sicht, sondern auch im Blick auf seinen symbolischen Wert. Diesen symbolischen Wert und die mediale Präsenz der Person Meese scheinen immer mehr Hartgeldgönner gebrauchen zu können. Warum eigentlich?
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25.01.07 | Permalink | Kommentare (1)
Esther Ernst | wo ich war
BERGEMANN SIBYLLE - ATLAS GROUP

Photographien
Akademie der Künste, Berlin
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23.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Markus Wirthmann | Netz
Eine Hose ist eine Hose ist eine Hose
Second Life ist eine dreidimensionale multiuser Onlinewelt mit mittlerweile mehr als 2,5 Millionen Residents. Geschaffen wurde sie 2003 von der Betreiberfirma Linden Lab.Aus der Einführung zu einem Interview das „SL-inworld“, ein Blog zum Thema „Second Life“, mit Prof. Norbert Bolz geführt hat.

Motnok Willis mit Jeans auf Designersofa im Museum of Modern Art
Eine der möglichen Erstausstattungen beim Betreten von „Second Life“ ist eine Blue Jeans. Der Bequemlichkeit halber wählen sehr viele Neuankömmlinge die Jeans und ein weißes T-Shirt, um ihre ersten Geh-(und Flug-)versuche in der Parallelwelt zu unternehmen. Teil des Erwachsenwerdens in SL ist es dann, sich Gedanken über sein Erscheinungsbild zu machen. Der Körper jedes Avatars (also der Handpuppe, die jedem Tastendruck des realen Besitzers am heimischen PC folgt) ist relativ frei formbar, und die Klamotten kann man auch fast grenzenlos umformen – oder sich einfach neue kaufen.
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20.01.07 | Permalink | Kommentare (3)
Sue Hubbard | Kritik
Bad Art for Bad People
Jake and Dinos Chapman
Bad Art for Bad People
Liverpool Tate
Until 4th March
Like Laurel and Hardy, Flanagan and Alan, Gilbert and George, the artists Jake and Dinos Chapman have realised that being part of a duo is a good career move. The audience get two for the price of one and there is always someone around to act as a foil. The self-appointed bad boys of British art, they came to prominence as part of the notorious YBA generation. Now they have produced Bad Art for Bad People and the more they shock us, like pigs wallowing in their own muck, the happier they are. “We are sore-eyed scopophilliac oxymorons….our discourse offers a benevolent contingency of concepts, a discourse of end-of-sale remnants, a rationalistic hotbed of sober categories…” belligerently declares a mud spattered manifesto plastered on the gallery wall. But what are they really up to with their infantile penile-nosed manikins and their obsessive scenarios of death camp horror made from myriads of tiny plastic bodies like those used by small boys for air fix models?

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18.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Kritik
Keine Augen im Kopf
Spiegelautor Daniel Haas geht Christoph Schlingensief auf den Leim
von Konstantin Schneider

Man könnte ja einfach sagen, vergib Ihnen, denn sie wussten nicht, was sie sahen. Oder wie tief der Stachel des Ideologieverlustes bei einigen Grosskommentatoren offenbar doch sitzt. Dass da einer zum Oberlehrer mutiert, weil ihm das TV-Format von morgen für das Fernsehen von früher gegen den Strich geht, davon konnte man sich in der Internetausgabe des für seine Aufklärungsarbeit und konstruktive Besserwisserei immer noch recht angesehenen Spiegel am Dienstag, dem 16.1. in einem besonders peinlichen Artikel einen Eindruck verschaffen.
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18.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Sue Hubbard | Kritik
Towards a New Utopia?
PUBLIC SMOG
A project by Amy Balkin curated by students of the
MA Curating Contemporary Art course at the Royal College of Art,
in collaboration with Peer
Peer, London
November 2006

The 4th November was the Saturday before the UN Climate Talks (COP 12/ MOP 2) in Nairobi (6th-17th November). There were demonstrations demanding urgent action on climate change all around the globe. Those taking part believe that only coordinated international action can avert the massive threat posed by climate change and that the failure of world leaders to act - especially the US under George Bush who failed to sign the Kyoto Protocol agreement - is threatening the very existence of life on earth.
Can art do anything to change the mindset of politicians or entrepreneurs who seem to care more about the status quo and making big bucks than carbon emissions? Or does it merely provide an impotent side show producing sanctimonious truisms for a middle-class audience not prepared to change their lifestyles? It’s one thing to nod approvingly at a work in the Tate, quite another to forgo that cheap airfare. To look at art seriously means a willingness to be changed but such epiphanies tend to be personal. Is Jerry Saltz, critic of the Village Voice, right when he says “Art can opine about hierarchy and demagogy, it can be a critic of the state of the world and the human condition. It can ask political questions… however it cannot …turn back global warming; it cannot change the world except incrementally and by osmosis.”?
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17.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Markus Wirthmann | Netz
Saatchi 2.0
Von der Erkenntnis, dass das Internet keine Laufkundschaft kennt
„Your Gallery ..."
www.saatchi-gallery.co.uk/your

Wahlloser Zugriff auf die Künstlerdatenbank
Als Charles Saatchi 2005 seine Galerie an der Londoner South Bank wegen Schwierigkeiten mit dem Hauswirt schließen musste und die neue Bleibe erst zwei Jahre später fertig sein würde hat er sich, so für zwischendurch, ein neues Spielzeug gesucht: Das Internet. Und zwar auf dem letzten Kenntnisstand, voll geupdated mit Social Networking und den ganzen Faxen die gerade als Web 2.0 durch die Medien wabern.
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16.01.07 | Permalink | Kommentare (4)
Christoph Bannat | Interview
Konstruktion des "Ariers"
Interview mit Dr. Paula Diehl zur Vortragsreihe Die Konstruktion des "Ariers"
17. November 2006 - 28. Februar 2007
Projektverbund Zeitgeschichte Berlin-Brandenburg
Humboldt-Universität zu Berlin

Männerbilder - das Thema hat mich augenblicklich interessiert als ich das Plakat der Humboldt-Universität in der Amerika Gedenkbibliothek entdeckte. Und wieder einmal wurde mir bewußt, dass Berlin viele Möglichkeiten bietet, die unterschiedlichsten Forschungsfelder von Bildproduktionen, die oft parallel nebeneinander existieren, miteinander zu verbinden. Herausgekommen ist der Tipp diese Vortragsreihe zu besuchen.
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15.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Christoph Bannat | Kritik
Noch mehr Zorn, noch mehr Brinkmann.

„Brinkmanns Zorn“, Film von Harald Bergmann. Elfi Mikesch, Kamera. Eckhard Rhode als Rolf Dieter Brinkmann.
Bundesweiter Start 11.1.07. Berliner Kinos: Kant, Central, Lichtblick.
2007 fängt mit einen einzigartigen Film an: „Brinkmanns Zorn“. Ein Film über den Literaten Rolf Dieter Brinkmann. Ein Film der sich aus Brinkmanns Tonbandaufnahmen (den Jahren 1973 bis 1975), sowie gesprochen Textpassagen seiner Arbeitshefte generiert.
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11.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Martin Conrath | Kritik
Brinkmanns Zorn
Brinkmanns Zorn – ein Film von Harald Bergmann
mit Eckhard Rhode, Alexandra Finder und Martin Kurz
Kamera Elfi Mikesch, Ton Volker Zeigermann
Kinostart: 11.01.2007
Er hatte genug von der Literatur, ihrer Betriebsamkeit, ihren Eifrigkeiten und ihrem Realitätsverlust. 1969 beschloss Rolf Dieter Brinkmann, Szene-Star der deutschen Cut-Up-Literatur (=> Wikipedia.org), mit dem Schreiben aufzuhören. Er wollte Realität. Er hängte sich ein Tonbandgerät über die Schulter und begann, zuerst schimpfenderweise, dann geduldiger und vorsichtiger, seine Wahrnehmungen akustisch direkt zu protokollieren. Dokumentarische SW-Fotos, gemacht mit einer Fixfokus-Instamatikkamera, begleiteten sein Projekt bis 1975. Und: Die Ergebnisse sind auch heute noch verblüffend. Direkt, aufdringlich, peinlich, beharrlich und konsequent.
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11.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
Christoph Bannat | Kritik
Gemischte Gefühle
Aya, von Marguerite Abouet und Clément Oubrerie
Carlson Comic 14.90 Euro
Napoleons neue Kleider. Pariser und Londoner Karikaturen im klassischen Weimar
Kunstbibliothek, Kulturforum Potsdamer Platz, Berlin
Bis 7.01.07
Caspar David Friedrich. Jahreszeiten
An der Wiege der Romantik.
Kupferstichkabinett, Kulturforum Potsdamer Platz, Berlin
Bis 11.03.07
Norbert Schwontkowski Vertigo
Galerie Contemporary Fine Arts, Berlin
Bis 27.01.07
Senses of Architecture. Eine Ausstellung in mehreren Akten
Deutsches Architektur Zentrum, Berlin
Bis 28.01.07
GEHEIMNIS und ÖFFENTLICHKEIT
Contemporary Art Projects - Blashofer, Berlin
Bis 10.2.07
Zur Weihnachtszeit widmen sich die westlichen Medien traditionell dem afrikanischem Kontinent und zeichnen ein Bild des Elends – verbunden mit der Bitte um Spenden. AYA, ein Comic aus Frankreich, der vom Leben in der Elfenbeinküste handelt, zeigt andere Bilder von Afrika und bestätigt einmal mehr wozu das Comic-Genre fähig ist.

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03.01.07 | Permalink | Kommentare (0)
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