Markus Wirthmann | Alles

Automatische Presseschau

Der folgende Text entstand mit Hilfe der Funktion "AutoZusammenfassen" des Textverarbeitungs-Programms Microsoft Word ™. Bei den heutigen Zeitungsartikeln zum Thema Kunst fällt mir wirklich nichts anderes ein als den Beitrag zu automatisieren ...

Und es drängt sich der Verdacht auf, dass Sammler nicht mehr investieren, sondern vor allem Geld los werden wollen. Bilder hingegen konzentrieren zig Millionen auf ein paar Quadratzentimeter - da geht richtig Geld raus, wenn eine Villa oder ein Loft in Manhattan dekoriert wird. Neue Chancen versprechen allenfalls neue Künstler. Katalognummer 31: "White Center", ein Ölbild des abstrakten Expressionisten Mark Rothko. Startgebot: 33 Millionen Dollar. 40 Millionen. Bei 46 Millionen steigt ein dritter ein. 50! 60! 63 Millionen? "Ich verkaufe für...", droht Meyer. 65 Millionen. 65 Millionen Dollar plus Kommission. Macht 72,84 Millionen Dollar. Gestern Abend, New York. Am Ende fährt Meyer - Schweiß auf der Stirn, doch die Tolle unverrückt - knapp 255 Millionen Dollar ein. Geld verjährt nicht. Wenn der Aktienmarkt steigt, geht es Investoren gut - wenn die Preise am Kunst-Markt steigen, scheint es den Investoren zu gut zu gehen. Die Superreichen schmücken sich mit moderner Kunst. 72 Millionen Dollar für Mark Rothko und für Andy Warhol, 53 Millionen für Francis Bacon, 26 Millionen für Cézanne und 23 Mio. für Kandinsky. Der teuerste Autounfall der Kunstgeschichte. Auch Mark Rothko darf 70 Millionen kosten. Die zehn teuersten Gemälde der Welt. Das Geld liegt auf der Straße. Schließlich ist die moderne, zeitgenössische, "aktuelle" Kunst gefragt und begehrt.

Markus Wirthmann, 18.05.07 | Mehr von dieser Autorin/diesem Autor

 

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