Christoph Bannat | Interview

Mingering Mike/Reproducts

Diese und die folgenden Abbildungen: Mingering Mike

»Auf dieser Welt geht nichts verloren«, stellte Marcel Proust einst beim Anblick alter königlicher Menükarten fest. Heute, in Zeiten von Google und Co., ist diese Aussage ein Allgemeinplatz. Und doch gibt es Menschen die Kunstwerke noch zu Fuß entdecken. Dori Hadar sowie Stefan Eckel und Stefan Prehn von Reproducts sind solche aufmerksamen Spaziergänger.

Fernsehmuseum (Reproducts) in Berlin
Preview: 5. Oktober 2007
Offizieller Start: 2. November 2007 um 22 Uhr,
danach an jedem ersten Freitag im Monat
aktuelles Programm: Die Rückkehr der lebenden Ansagerinnen
in Zusammenarbeit mit dem Archiv Herman U. Soldan
Ort: Z-Bar, Berg-/Ecke Torstraße, Berlin-Mitte

Dori Hadar, »DJ by night und criminal investigator by day«, seine Selbstdefinition – was immer das heißen mag –, entdeckte 2004 auf einem Flohmarkt in Washington D.C. eine Kiste mit Schallplatten von »Mingering Mike«, eines Soul-Superstars der 60/70er Jahre, von dem er nie zuvor etwas gehört hatte.

Die Plattencover wiesen Discographien, Songtexte und Zeitgeistverweise zu Kung-Fu-, Drogen- und Riot-Thematiken der 70er Jahre auf. Teilweise waren sie noch original in Schrumpffolien verschweißt. Doch bei näherem Hinsehen stellte Dori Hadar fest, dass sämtliche Texte handgeschriebene Unikate und die Vinyl-Platten aus Pappe waren. Hadar kaufte sämtliche Mike-Werke und begann zu recherchieren. Er machte den echten Mingering Mike (was etwa »unattraktiver/unansehnlicher Mike« bedeutet) ausfindig. Jedenfalls gibt er dies vor, ohne dessen wirklichen Namen zu nennen, und veröffentlicht seine Arbeiten im amerikanischen Folk Art-Magazine. Mit Neil Strauss und Jane Livingston hat er sich zwei Autoren aus der Musik- und Kunstbereich für seine Publikation bei Princeton Architectural Press geholt.

Christoph Bannat (C.B.) stellt Fragen an Stefan Eckel (S.E.) von Reproducts :

C.B.: Warum gibt es heute in Deutschland keine Volkskunst dieser amerikanischen Prägung?

S.E.: Ich nehme an weil ähnlichen Projekten hier das Gütesiegel des zertifizierten Kunstbetriebes so sehr fehlen würde, dass ein solches Produkt nie in die Galerie- oder gar Museumsregale käme. Und die Vereinbarung hierzulande ist, dass nur das, was dort steht, auch wirklich Kunst ist.

C.B.: Gibt es da Ausnahmen?

S.E.: Die einzige Ausnahme besteht meiner Ansicht nach in einer impliziten akademischen Weihe, wie sie die Kunst der Geisteskranken erfährt (Sammlung Prinzhorn etc.), indem sich universitär verbriefte Wissenschaftler mit diesen Äußerungen jenseits der Konvention befassen. Wenn Psychiater das mit Kinderbildern machen, gilt das nicht, da Kinder nun mal Kinder sind und Kunst per se etwas Erwachsenes. Malereien erwachsener Psychotiker können hingegen sehr gut auf der kleinbürgerlichen Gänsehautwelle reiten, dass hier jemand auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn wandelte und dann doch so tragisch abgestürzt ist. Dabei strahlt im Subtext natürlich das romantische Bild des Künstlers durch.

C.B.: Welche Position weist das »Mingering Mike« zu?

S.E.: Mingering Mike und andere Volkskunst bedeutet für den Großteil des Kunstbetriebes hier nur eine Freakshow-Attraktion. Solcherlei ernsthaft als Kunst zu bezeichnen, hieße sich sehr weit aus dem Fenster zu lehnen. Und genau das ist etwas, was man hier nicht gerne macht: eine Position zu beziehen und diese auch zu vertreten. Jedenfalls nicht, bevor nicht ein Meinungsführer oder eine Institution den Segen gegeben hat, dies zu tun.

C.B.: Das klingt sehr kleinkariert. Wie kommst Du darauf?

S.E.: Aus unserer Traumaforschung bei Reproducts weiß ich, dass es sich hier nur um eine weitere Erscheinungsform des postfaschistischen Syndroms handelt. Da ist zuvorderst die Scham ob der eigenen nationalen Identität – schon der Begriff »Volkskunst« ist absolut no-no, wenn das Thema wenigstens ein Anglizismus wie »Folk Art« abfedern würde! Dann ist das paradigmatische Einbeziehen von Alltagskultur, wie Mingering Mike es vorführt, hochproblematisch. Entweder stricken Künstler ihren ganz eigenen Kosmos mit originär-privatem Signifikat-Signifikant-Bausatz oder man übt lauttönend Kritik an den eingebundenen Spolien aus der realen Welt. Sich hingegen in die profane Welt hineinzuschmiegen, ihr wie z.B. Mingering Mike durch Filzstift habhaft zu werden, der die Konturen des Massenkonsumprodukts Schallplatte ohne Anklage freihändig nachzieht, das führt zu Verwirrung und bringt hier letzten Endes den Kurs der Aktie authentischer Kunst ins Schlingern.

Diese und die folgenden Abbildungen: Archiv Reproducts

C.B.: Ist das in Amerika anders?

S.E.: In Amerika sind diese Probleme meiner Erfahrung nach nicht so vorhanden. Einerseits gibt es dort eine viel weniger verwurzelte akademische Tradition, dafür eine viel größere historisch gewachsene Bereitschaft, das Eigenwillige, Selbständige oder Dilettantische gelten zu lassen – und nicht zuletzt einen viel radikaleren Markt, der jedwedem Ding einen Wert zu zuweisen in der Lage ist. Ob das so toll ist, sei dahingestellt. Ich hörte kürzlich, dass man sich in San Francisco Kunst mieten kann, wenn man temporär fürs Büro was Hübsches braucht für das nächste Pitching beim Besuch der Auftraggeber in spe. Well ...

C.B.: Ihr habt auch mit Plattencovern gearbeitet.

S.E.: Ja, Reproducts hat tatsächlich mit so gemalten/gezeichneten Plattencovern verschiedene Projekte verwirklicht. Durch einen Informanten wurde uns Anfang der 90er Jahre die komplette Ausstellung eines Preisausschreibens der Volksbank von 1985 zugespielt: »Junge Leute malen ihr Lieblingsplattencover«. Es handelte sich dabei um Tusch-/Filz-/Buntstiftzeichnungen im Format 1:1, die entweder bekannte Alben nachbildeten oder Cover für fiktive Veröffentlichungen darstellten. Zudem waren die Arbeiten auf der Rückseite eigenhändig mit dem Namen beschriftet und teils auch mit einer Begründung für die Wahl des Motivs versehen. Für uns ein ungeheurer Schatz. Natürlich sind die Cover total naiv und zum Schießen komisch – und andererseits erkennen wir den Reflex der eigenen Teenie-Leidenschaften in diesen Arbeiten nur allzu gut wieder. Besonders wenn die sehnsuchtsvolle Ziellosigkeit des eigenen Tuns in der weltschmerzigen Megalomanie der Begründungen zum Bedeutungsfass ohne Boden ausgehoben wird. Ja, da kann man schon mal auf die Knie gehen und weinen.

C.B.: Was für Arbeiten waren das genau?

S.E.: Wir haben ein paar dieser Plattencover – immer noch in ihren Original-Plexiglas-Sandwichrahmen von der Volksbank – zweimal ausgestellt. Sie waren Bestandteil unseres CD-ROM-Spiels Kyberkur in Bad Lux, das 1997 bei Rowohlt erschienen ist, sowie der Leseperformances Heartbreak Hotel und No Future For Glam Rock. Außerdem sind zwei Filme entstanden: Bilder einer Ausstellung, den wir seit seiner Entstehung 2001 noch nie zeigen mochten. Dafür wir aber eine Art Single-Auskopplung gemacht: In the Ghetto.

http://www.youtube.com/watch?v=KgPSZw3Fwhc

C.B.: Ihr arbeitet als Gruppe.

S.E.: Das ist für uns ein zentraler Punkt. So verhindern wir ein Herauslösen der individuellen Anteile an den Arbeiten durch die Rezipienten. Da wir uns ebenso als Künstler wie auch als Forscher verstehen, vertreten wir mit unseren Arbeiten deutlich mehr als einen subjektiven Standpunkt. Wir sind ganz altschulisch auf der Suche nach dem Wahren und Schönen. Und das auf eine Weise, die nicht von der Notwendigkeit der Mietzinsbeschaffung diktiert wird. Klar, absolute Wahrheit und so gibt’s ja allerspätestens seit den Dekonstruktivisten nicht mehr. Aber andererseits: Wenn man die Arbeiten der völligen Bedeutungsbeliebigkeit anheim gibt, nimmt man ihnen jede Bedeutung. Und dann ist es keine Kunst mehr, die nach unserer Auffassung in einen Erkenntnisgewinn zu münden hat wenn sie gelungen sein will. Sonst ist es für den Betrachter nur voyeuristische Zeitverschwendung im Anblick hermetischer Onanie von egomanen Kommunikationsverweigerern.

C.B.: Was sind Eure Forschungsgebiete?

S.E.: Alltagskultur, kollektive Traumata, Schnittstellen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. Im Konkreten haben wir uns lange mit Fernsehen beschäftigt. Zum Beispiel interessieren uns die Subtexte im Seriellen. Wir haben den Wiederholungszwang eines Herbert Reinecker untersucht, der über hunderte von Krimi-Folgen in Der Kommissar und Derrick seinen braunen Schuldkomplex weg zu schreiben versuchte, indem er wieder und wieder und wieder Opfer-Täter-/Eltern-Kinder-Konstellationen konstruierte, die er in einer »geglückten« Weise löst. Eine monatliche Katharsis am Krimi-Freitag im ZDF, die genau deshalb so erfolgreich war, weil Reinecker in der scheinbaren Unverfänglichkeit einer banalen Krimi-Reihe das Bedürfnis nach Befriedung einer ganzen Generation spiegelte und von den Figuren in seinen Drehbüchern stellvertretend ausagieren ließ. Aus dieser Arbeit ist unser Kurzfilm „Todesboten“ entstanden.

http://www.youtube.com/watch?v=QJ7U8_OAgw8

C.B.: Befasst ihr Euch nur mit 70er Jahre-TV?

S.E.: Keineswegs. In ähnlicher Weise haben wir analysiert, warum Jürgen Fliege mit seiner Talkshow bei uns Wein-Brechkrämpfe auszulösen versteht. Allerdings muss ich zugeben, dass der TV-Forschungszweig im neuen Jahrtausend weitesgehendst verdorrte. Uns interessieren kollektive Bilder und Töne – Massenphänomene. So wie sich Mingering Mike der Bildsprache von typischen Plattencovern für typische Musik bedient und sie durch seine Aneignung als das Klischee darstellt, was sie sind. Im Fernsehen der disparaten Zappkonsumenten fehlen die großen kollektiven Ereignisse, daher ist es für uns nicht mehr von solcher Bedeutung. Anders gesagt: Schulhofunterhaltungen drehen sich – wenn überhaupt jemals um so etwas altmodisches wie Fernsehen – heute nicht mehr um die »Show gestern Abend«, sondern höchstens um »voll peinliche Momente in der Show gestern Abend«, die man als Kurzclips mehr oder weniger komplett auf YouTube gesehen hat. Es geht auch nicht mehr um den Krimi von gestern Abend, sondern um das Kompendium der kaum mehr zu unterscheidenden Format-Kopien von so was wie C.S.I. und andere Pathologenserien, die im Assoziationsraum der Sprechenden zu einer großen Folge werden. Das ist wahrlich frankensteinsch! Da läuft ein Metadiskurs, der künstlerisch mit einem ebensolchen Metadiskurs zu beantworten wäre. Das haben wir ein Mal für den gesamten Krimi-Freitag im ZDF gemacht und jetzt interessiert uns das Thema nicht mehr.

http://www.youtube.com/watch?v=wJA6VNCKo8E

C.B.: Oder seid Ihr nur zu faul, diesen komplexen Wust zu analysieren und neu zu schneiden?

S.E.: Nein. Wir haben keine Lust mehr. Es ist ein tragischer Alchemisten-Irrglaube, man könnte aus Scheiße Gold machen. Fernsehen in Deutschland wird heute unter aberwitzig schlechten und chaotischen Bedingungen produziert. Die letzte Generation echter Journalisten und Autoren ist ausgestorben. Das einzige was bei Sendern wie Produktionsfirmen nachkommt sind Dauerpraktikanten mit Halbwissen, die nie irgendwas richtig gelernt haben, wenn sie es sich nicht neben ihrem 17-Stunden-Tag in einem der Reportage- oder Soap-Gulags beigebracht haben. Deshalb sehen ZTF und ARL heute so aus wie der Offene Kanal Hamburg 1991. Und wer in dieser Jauchegrube zu lange rumwühlt, dem kriecht der Gestank unter die Haut.

C.B.: Mit TV macht Ihr also gar nichts mehr?

S.E.: Jein. Im Fernsehmuseum beschäftigen wir uns mit guten, historischen TV-Sendungen und brandneuen Sachen, die hier noch gar nicht gelaufen sind. Sonst vergisst man, dass man – auch heute noch – gutes Fernsehen produzieren kann.

C.B.: Was ist das Fernsehmuseum genau?

S.E.: Das Reproducts-Fernsehmuseum tagt ist eine Veranstaltungsreihe, die wir seit 1998 in Hamburg im Filmhaus und seit 2001 in der Z-Bar in Berlin betreiben. Dort öffnen wir allmonatlich unser Archiv nach thematischen Gesichtspunkten – vor Publikum und kostenlos. Die Sachen sind teils zeitgenössisch, teils bis zu 50 Jahre alt. Entscheidend bei der Auswahl ist, dass die Sendungen zusammen eine Spannung entwickeln. Sie müssen zu einer Sorte Fernsehen gehören, die entweder noch unbekannt oder lange vergessen ist oder von unseren Besuchern bisher nicht entdeckt wurde. Der entgeisterte Satz: »Und das läuft jetzt gerade im Fernsehen hier?!?« gefällt uns immer sehr gut. Das passiert zum Beispiel bei so was wie Auf kleiner Spur, dem »Modellbahnmagazin nicht nur für Nietenzähler« vom MDR. In der kommenden Saison werden wir unter anderem die Comedy-Serie von Sarah Silverman zeigen, die ein wirklich, wirklich böses Mädchen ist.

C.B.: Was beschäftigt Euch zurzeit besonders?

S.E.: Die seit Anfang von uns gesammelte Postkarte ist verstärkt in den Vordergrund gerückt. In der Postkarte sehen wir derzeit das Prinzip der Erregung maximal verdichtet. Eine absolut öffentliche Vorderseite, ein für das Kollektiv konzipierter Blick auf eine Landschaft, einen Ort, eine Sehenswürdigkeit – und absolute Privatheit auf der Rückseite, in ihren Texten schwankend zwischen völliger Banalität und brutalen Schlaglichtern, die wie ein Blitz für einen Moment tiefste Abgründe eines menschlichen Schicksals ausleuchten. Dieses Spannungsfeld elektrisiert uns im Laufe der Jahre eher mehr als weniger, und so ist seit Anfang der 90er von einer Ton-Diashow über verschiedene Bühnenperformances nun mit repropost ein Portal für unsere Postkarten-Objekte entstanden.

C.B.: Wer interessiert sich für Eure Arbeiten, in welchem Kontext werdet Ihr wahrgenommen?

S.E.: Meistens wissen die Leute, gerade auch in den Medien, nicht so ganz, wo sie uns hinstecken sollen. Wir haben nichts verkauft, wir beharren auf Qualität und Erkenntnisgewinn und erlauben uns, auch mal ein, zwei Jahre zu schweigen, wenn wir nichts Essentielles zu sagen wissen oder schlicht keine Lust haben. Das geht natürlich nicht, wenn man einen festen Galerie-Vertrag hat, der die Ablieferung von soundsoviel Kubikzentimetern Performance-Schweiß vorsieht. Dementsprechend haben wir es eher mit geistesverwandten Überkreuzdenkern zu tun – Angehörige einer standesdünkelfernen Elite, die wissen, dass der glitzernde Talmi alltäglicher Kulturresiduen keineswegs die Hände schmutzig macht, wenn man ihn aufhebt, sondern mit seinem Glanz die eigene Innenwelt zu erhellen vermag – wenn man die Sache nur geschickt genug anfasst.

Kunstmarktkompatibel ist Reproducts also nicht. Mit Kunst, die nur der inneren und nicht der äußeren Notwendigkeit gehorcht, bestückt man keinen Messestand – außer natürlich einen der Gegenkunstmesse in Düsseldorf, wo wir mal ein Multiple an die Besucher verschenkt haben.
Als großes Kompliment haben wir es empfunden, dass wir mal auf den Psychohistoriker-Kongress in Amsterdam eingeladen waren und Videos von uns auf dem Kongress in New York liefen.

C.B.: Gibt es etwas, ein Charakteristikum, welches Eure Arbeiten untereinander verbindet?

S.E.: Leute sagen, unsere Sachen reizen sie zum Lachen, das ihnen aber irgendwie immer im Halse steckenbleibt.

C.B.: Wie präsentiert ihr Eure Werke?

S.E.: Am liebsten so wie wir es in letzter Zeit häufiger tun: auf der Theaterbühne. Da finden alle Komponenten im Raum und für begrenzte Zeit zusammen – Standbilder, Video, Töne, Texte, Objekte, Menschen, Bewegung.

http://www.youtube.com/watch?v=vw3qNbzxMTQ

Links:
Reproducts
Reproducts/museum
repropost
Z-Bar

Dori Hadar: Mingering Mike – The Amasing Career of an Imaginary Soul Superstar bei Amazon.de bestellen.

Weitere Termine von Reproducts-Veranstaltungen:
19.11.07 – Abaton-Kino, Berlin
Start der monatlichen Lesungsreihe mit dem Programm:
Kurier Dich selbst ... im Moor-Blog von Bad Uebel,
danach weitere Termine: 10.12., 14.1., 11.2. mit anderen Programmen

23.11.07 – Opera Stabile, Hamburg, im Rahmen der Theatertage 150% Hamburg
Travelling Light Guide Teil II: Unterwegs, Performance-Reihe mit der Gruppe a b

Christoph Bannat, 31.10.07 | Mehr von dieser Autorin/diesem Autor

 

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