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Redaktion | Der Film zum Sonntag

MUTO

Der Film zum Sonntag #6
MUTO, animierte Wandmalerei von BLU
vorgestellt von Monique Förster

BLU, MUTO, 2008, 7:26 min.

Street Art, ein Phänomen urbaner Landschaften, künstlerisch politische Waffe im fortschreitenden Gentrifizierungsprozess, ist spätestens seit dem 23. Mai 2008 in den künstlerischen Adelsstand erhoben worden. Bot das Ausstellungsprojekt Backjumps – The Live Issue #3 im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien im letzten Jahr noch die Gelegenheit eine feine Stop-Motion-Animation von Blu in Berlin zu sehen, muss man nun die Tate Modern in London bereisen. Neben Murals von Sixeart, JR, Faile, Os Gêmeos, Nunca ist auch eine großformatige Wandarbeit von Blu an der Außenhaut des Museumsgebäudes entstanden. Aber das eigentliche Ereignis dieses Monats ist die Veröffentlichung von MUTO.

Mehr Infos über BLU.

Alle Filme zum Sonntag


Monique Förster, 1984 Mitbegründerin der Künstlerinnengruppe Erfurt; später mit ExterraXX Performance, Film, Fotografie; ab 1989 Aufbau und Leitung des Kunsthauses Erfurt; Ausstellungsmacherin.

25.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Vorschau

Tiefer hängen! 2 x freier Eintritt zu gewinnen

Tiefer hängen! Phantombild der neuesten Kunst
mit dem Karlsruher Kunsttheoretiker und Kritiker
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich

Literatursalon am Kollwitzplatz - die Sonderausgabe zur
Berlin Biennale!
Montag, 26. Mai, 20 Uhr
Theater o.N.|Zinnober, Kollwitzstr. 53, Berlin

Kunst-Blog.com verlost 2 Mal freien Eintritt zur Lesung und Diskussion
mit dem Karlsruher Kunsttheoretiker und Kritiker Prof. Wolfgang Ullrich! Moderation Martin Jankowski.

Der junge Karlsruher Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie Wolfgang Ullrich (geb. 1967 in München) gehört zu den umtriebigsten und originellsten Köpfen der aktuellen deutschen Kunstszene. Durch zahlreiche Essays in großen Tageszeitungen und Magazinen (Süddeutsche Zeitung, taz, Die Zeit u.v.a.m.) sowie durch seine beiden Essaybände "Tiefer hängen! Über den Umgang mit der Kunst" und "Gesucht: Kunst! Phantombild eines Jokers" (beide bei Wagenbach) hat er frischen Wind in die Debatte um die Wirkung und Relevanz deutscher Gegenwartskunst gebracht. ...

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22.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Michael Reuter | Region Stuttgart

Play it – Kunst und Spiel in Stuttgart


Eva Grubinger, "Hype! Hack! Hit! Hegemony!", 1998

Vier zu vier stand es am vergangenen Montag beim Presserundgang in der Halle 6 des alten Messegeländes am Stuttgarter Killesberg. Die traurige Delegation des Stuttgarter Pressekorps und vier angespannte Ausstellungsmacher. Ohrenbetäubender Aufbaulärm im Hintergrund. Werner Meyer, Leiter der Kunsthalle Göppingen und Kurator der „Play it“ - Ausstellung rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Ludger Hünnekens, Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und erster Vorsitzender des Vereins „Kunst08+“, gab sich gelassen, flankiert von Jörg-Dieter Walz (Galerie 14-1) und Ramona Dengel vom Projektbüro.

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21.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Christoph Bannat | Kritik

Herbert Tobias

Herbert Tobias, geboren 1924 in Dessau, gestorben 1982 in Berlin, schwuler Fotograf. Aber was heißt schon „schwuler Fotograf“?

„Blicke und Begehren“
Der Fotograf Herbert Tobias (1924–1982)
16. Mai bis 25. August 2008
Berlinische Galerie

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20.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Alles

VIDEOEX

oder die kulturpolitische Notwendigkeit eines Schweizer Filmfestivals für experimentelles Kino.

von Kyros Kikos

Das internationale Experimentalfilm & Video Festival VIDEOEX in Zürich feiert Jubiläum. Vom 23. Mai bis 1. Juni findet die zehnte Ausgabe statt. Was im Dezember 1998 als kleine Werkschau experimenteller Filme im Xenix begann, hat sich mittlerweile zu einem der renommiertesten europäischen Filmfestivals für experimentelles Kino entwickelt. Trotzdem ist die Situation für VIDEOEX wie auch allgemein für das Genre „Experimentalfilm“ in der Schweiz alles andere als rosig.

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20.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

thw | Kritik

Künstlerhaus Kottbusser Straße

Der Informationsdienst Nr. 402 vom 15. Mai 2008 meldet es auf der ersten Seite: Christoph Tannert ist für seinen geplanten Umzug des Künstlerhauses Bethanien fündig geworden in der Kottbusser Straße. Genutzt werden soll dafür eine ehemalige Fabriketage. Der Umzug wurde notwendig, nachdem sich ehemalige Besetzer mit Unterstützung des Bezirkbürgermeisters auch Quartier beziehen konnten in einem Flügel des Bethanien.

"An der Arbeit des Künstlerhauses mit seinem internationalen Atelierhaus, seinen Stipendiatenausstellungen und den zusätzlichen freikuratierten Projekten soll sich an dem Standort nichts ändern." schreibt der Informationsdienst.

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20.05.08 | Permalink | Kommentare (1)

 

Gastbeitrag | Alles

Hilfe! Kunst am Hügel

von Dirk Teschner

Am 16.April hat die Leitung der Universität Erfurt beschlossen, dass das Fachgebiet Kunst sukzessive aus seinem Gebäude „Am Hügel 1“ ausgelagert werden soll und die Räume dem Max Weber Kolleg (Gast seit 1998 und Forschungsinstitution der Universität) als Büroräume zur Verfügung gestellt werden sollen.
Gegen diesen Beschluss setzen sich Studenten, Mitarbeiter und Dozenten des Fachgebiets Kunst zur wehr.

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19.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Christina Zück | Essay

Pandoras Farbmaschine

Wolfgang Tillmans, "Lighter", Hamburger Bahnhof, 21. März - 24. August 2008
"Faszination Raum", Plakatkampagne der Firma Audi auf dem Bettenhaus des Campus Charité Mitte

Was passiert, wenn man ein großes, aufgezogenes Foto in einem weißlackierten Rahmen neben einen losen DIN-A4-Abzug an die Wand hängt? Das kleinere Foto sieht armselig aus. Bei Fotografie, die aus Lichteffekten auf einem Trägermaterial silbergelatiniger oder elektromagnetischer Art besteht, muss man anschließend Entscheidungen treffen: Soll das jetzt größer oder kleiner werden, teurer oder billiger, auf Fotopapier oder als Inkjetausdruck, als Fine-Art-Print oder mit Schmodder von den Walzen der Farbmaschine drauf, mit weißem Rand oder ohne, mit verschobenem weißen Rand, vergilbt, solarisiert, kaschiert oder an Foldbackklammern hängend, gerahmt, aber welches Material in welcher Farbe? Wolfgang Tillmans führt uns in seiner Ausstellung im Hamburger Bahnhof mit becherscher Hartnäckigkeit die ganze product range der Möglichkeiten vor, wie man ein fotografisches Bild an die Wand bekommen kann, oder aber in die Vitrine, oder auf den Tisch. Daraus entstehen Differenzen, die... na ja, was machen die denn so? Irgendeine Thermosublimationsdynamik zwischen den pieces?

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18.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Redaktion | Der Film zum Sonntag

If You Can Do X, Why Can’t You Do Y?

Der Film zum Sonntag #4
Amanda Baggs, If You Can Do X, Why Can’t You Do Y? My All-Purpose Answer.
Vorgestellt von Adib Fricke

Amanda Baggs alias Silentmiaow, If You Can Do X, Why Can’t You Do Y?, 8:41 min, YouTube

Der heute vorgestellte Film ist kein Kunstwerk. Dass hier trotzdem auf ihn aufmerksam gemacht wird, hat etwas mit unterschiedlichen Wirklichkeiten zu tun.

Mit zeitgenössischer Computertechnik scheint es autistischen Menschen teilweise möglich geworden zu sein, mit ihren gewöhnlichen Mitmenschen zu kommunizieren. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt in letzter Zeit Amanda Baggs, die unter dem Nutzernamen silentmiaow seit etwas mehr als einem Jahr bei YouTube kurze Videos einstellt. Diese Filme geben ihre Sicht der Wirklichkeit wieder, Silent Miaow nutzt die Videoplattform, um sich mitzuteilen. Ein Sprachsimulationsprogramm transferiert die von ihr eingetippten Sätze in hörbare Sprache.

Bekanntestes Video ist wohl In My Language, dass u.a. das Computermagazin Wired in einem ausführlichen Artikel über Autismus vorstellte: The Truth About Autism: Scientists Reconsider What They Think They Know. Es folgten weitere Artikel in us-amerikanischen Medien wie die New York Times etc. und ein bisschen ist Amanda Baggs damit plötzlich zum Online-Video-Star geworden ...

18.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Kritik

Kuratoren nehmt Euch ein Beispiel!

Arcangelo Sassolino
Critical Mass
2. Mai bis 29. Juni
Galerie Feinkost, Berlin

Nina Canell, Heman Chong, Karin Hueber,
Klaus Jörres, Daniel Knorr, Andrea Winkler
Sometimes You Fall in Love with an Idea
10. bis 31. Mai
Cluster, Berlin

Irgendwie klappt das nicht. Man darf nicht ankündigen, dass man vielleicht was über diese oder jene Ausstellung schreiben will. Man findet sich dann nur wieder in der Situation, dass man zwar will - aber unter dem Druck von Alltäglichem, Jobs, Gefällig- und Lästigkeiten und der Tatsache, dass man ja eigentlich auch noch nen richtigen Job hat und eventuell auch noch dies und das vorbereiten will und so weiter und so wei ter ter ...

Nun, dann arbeite ich mal meine Bringschuld ab und schreibe über zwei Orte die mir in der letzten Zeit aufgefallen sind: Feinkost und Cluster.


Galerie Feinkost

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17.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Netz

PapierInternet

Die aktuelle Extra-Internet-Beilage der Zeit scheint höchst lesenswert zu sein. Leider habe ich das Heftchen beim Umsteigen im Leipziger Bahnhof, im ICE Richtung Saarbrücken, liegen lassen. Ungefähr nach der Hälfte von Julie Zehs Geschichte von den Netz-Neandertalern. Michael, kannst Du nicht mal schnell zum Bahnhof gehen und nachschauen? Wagen 21, Platz 85, Fenster.

Die Ausgabe von letzter Woche, Wie das Internet unsere Gesellschaft verändert war schon die 3,40 wert die ich für den Packen voll analoges Zeitungspapier hingelegt habe. Die erste Folge Wie das Internet unser Leben verändert habe ich leider verpasst. Und wie schon gesagt, die dritte und letzte Folge Wie das Internet unsere Kultur verändert hat jetzt vielleicht im Saarland einen Leser oder eine Leserin gefunden. Naja.

Glücklicherweise gibt´s ja das uns so grundlegend verändernde Internet: Hier kann man auf alle drei Ausgaben online zugreifen.

17.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Alles

Was hat Berlin mit ...

... Bietigheim-Bissingen, Heidelberg, Weinheim, Bieberach gemeinsam?

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17.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Redaktion | Der Film zum Sonntag

Labyrinth Nr. 136

Der Film zum Sonntag #3
Gerhard Mantz, Labyrinth Nr. 136
Vorgestellt von Adib Fricke

Gerhard Mantz, Labyrinth Nr. 136, 2003, 6:30 min, DVD

Eine endlos wirkende Fahrt durch einen virtuellen Raum – imaginierte Wände, Decken und Tiefen. Ein ruhiger Kamerastandpunkt, kein Rasen durch luftige Höhe, kein schwungvolles Auf und Ab aus modernen Kinofilmwelten. Mit monotoner Geschwindigkeit gleitet der Betrachterblick durch eine zentrale Raumsituation. Alles wirkt wie eine lang Fahrt mit einer fest auf Augenhöhe montierten Kamera, wären da nur nicht die Aussparungen im Boden, höher liegende Flächen oder quer angeordnete Wände, die jeden realen Besucher im Raum komplett zum Stolpern bringen würden ... Nach sechseinhalb Minuten kommt der Film mit einem Fade-Out zum Ende. Dann erinnert man sich als Zuschauer wie das Video begann und das Labyrinth 136 wird wieder stärker zum Film als es während des Ablaufs deutlich ist. Mittendrin während des Schauens liegt der Gedanke an einen endlosen Loop nahe. Dadurch, dass die Arbeit als Film gezeigt wird, gibt es zum Glück einen Anfang und ein Ende.

Weitere Labyrinthe und andere virtuelle Raumflächen gibt es (in Ausschnitten) auf der Webseite von Gerhard Mantz zu sehen.

Alle Filme zum Sonntag

10.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Michael Reuter | Region Stuttgart

Dieter Krieg - Fritten und Brillanten im Kunstmuseum Stuttgart


Dieter Krieg, o.T. (Spiegelei), 1995, Acryl auf Leinwand, 227 x 476 cm, Privatsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2008

Dicke Farbschichten auf riesigen Leinwänden geschliert, banale Motive wie Spiegeleier, Bücher und Duschvorhänge in Serie gemalt und ins gigantisch Bedeutungsvolle überhöht, wütende, hingeblaffte Sätze, die zu Malerei werden. Der Maler und Rektor der Kunstakademie Düsseldorf Markus Lüpertz sagt im Audioguide zur ersten umfassenden Retrospektive des 1995 gestorbenen Dieter Krieg: „Sie haben immer das Problem zwischen dem, was sie wollen und dem, was sie können...und dieses Annähern dieser beiden Punkte, das beschäftigt jeden Künstler, und das ist unter Umständen Krieg – nicht Dieter Krieg, sondern Krieg“.

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06.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

Es lebe der 1. Mai – Kampf der schlechten Kunst! / Nachbereitung

Von Dirk Teschner

Ein geballtes Kunstwochenende liegt hinter uns, Spinnereirundgang inklusive LADA – internationale Galerieshow – in Leipzig und Gallery Weekend in Berlin. Eins schon mal voraus, über allem steht der Raum, unfassbar viele ehemalige Industriehallen waren in beiden Städten zu durchschreiten. Der Trend (vor allem Ost-) Brachen mit Kunst zu besetzen hält an.


Stella Hamberg, Galerie Eigen+Art

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06.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Christoph Bannat | Interview

Jeff Koons, Angela Richter


(© Matthias Horn).

Kunst, ein Wochenende Kunst.
Die Kneipe und das Atelier, die Galerie und die Gebückten.
Die Gebückten vom Görlitzer Bahnhof marschieren auf.
Ein Stück in sieben Akten schön knapp abgepackt
(„Jeff Koons“, Rainald Goetz)

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05.05.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Redaktion | Der Film zum Sonntag

ON - DIT

Der Film zum Sonntag, eine neue Kategorie für Videos bei Kunst-Blog.com. In loser Folge, jedoch immer an einem Sonntag, stellen wir interessante Künstlervideos vor. Das zweite, hier von Heike Lücke vorgestellte Video ist ON-DIT von Christine de la Garenne.

ON-DIT (2005). Das Videomaterial wurde uns freundlicherweise von der Künstlerin zur Verfügung gestellt.

"Christine de la Garenne wählt für ihre Arbeit ON-DIT ein gemeinsames Symbol von Islam und Christentum: die Gebetskette, Tesbih bzw. Rosenkranz. In beiden Religionen hat sie die Funktion eines materiellen Glaubenträgers und soll die Konzentration auf das Gebet erleichtern. In Handhabung wie im Aussehen sind sie nahezu identisch, nur die Anzahl der Perlen unterscheidet sie. ..."
Text: Marion Koch auf der Website der Künstlerin
.

Alle Fime zum Sonntag

04.05.08 | Permalink | Kommentare (1)

 

Peter Lang | Interview

gshg9+sy+mm,...

peter lang im interview mit klaus jörres über seine malereireihe „the fabulous life of total flow“ (das interview wurde per email geführt).
4 malereien der hier besprochenen bildreihe sind z.zt. in der appel design gallery, in der torstrasse 114, in berlin zu sehen.

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01.05.08 | Permalink | Kommentare (1)

 

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