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Markus Wirthmann | Kritik
Kuratoren nehmt Euch ein Beispiel!
Arcangelo Sassolino
Critical Mass
2. Mai bis 29. Juni
Galerie Feinkost, Berlin
Nina Canell, Heman Chong, Karin Hueber,
Klaus Jörres, Daniel Knorr, Andrea Winkler
Sometimes You Fall in Love with an Idea
10. bis 31. Mai
Cluster, Berlin
Irgendwie klappt das nicht. Man darf nicht ankündigen, dass man vielleicht was über diese oder jene Ausstellung schreiben will. Man findet sich dann nur wieder in der Situation, dass man zwar will - aber unter dem Druck von Alltäglichem, Jobs, Gefällig- und Lästigkeiten und der Tatsache, dass man ja eigentlich auch noch nen richtigen Job hat und eventuell auch noch dies und das vorbereiten will und so weiter und so wei ter ter ...
Nun, dann arbeite ich mal meine Bringschuld ab und schreibe über zwei Orte die mir in der letzten Zeit aufgefallen sind: Feinkost und Cluster.

Galerie Feinkost
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17.05.08 | Permalink | Kommentare (0)
Markus Wirthmann | Netz
PapierInternet
Die aktuelle Extra-Internet-Beilage der Zeit scheint höchst lesenswert zu sein. Leider habe ich das Heftchen beim Umsteigen im Leipziger Bahnhof, im ICE Richtung Saarbrücken, liegen lassen. Ungefähr nach der Hälfte von Julie Zehs Geschichte von den Netz-Neandertalern. Michael, kannst Du nicht mal schnell zum Bahnhof gehen und nachschauen? Wagen 21, Platz 85, Fenster.
Die Ausgabe von letzter Woche, Wie das Internet unsere Gesellschaft verändert war schon die 3,40 wert die ich für den Packen voll analoges Zeitungspapier hingelegt habe. Die erste Folge Wie das Internet unser Leben verändert habe ich leider verpasst. Und wie schon gesagt, die dritte und letzte Folge Wie das Internet unsere Kultur verändert hat jetzt vielleicht im Saarland einen Leser oder eine Leserin gefunden. Naja.
Glücklicherweise gibt´s ja das uns so grundlegend verändernde Internet: Hier kann man auf alle drei Ausgaben online zugreifen.
17.05.08 | Permalink | Kommentare (0)
Markus Wirthmann | Sonstiges
Was hat Berlin mit ...
... Bietigheim-Bissingen, Heidelberg, Weinheim, Bieberach gemeinsam?

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17.05.08 | Permalink | Kommentare (0)
Redaktion | Der Film zum Sonntag
Labyrinth Nr. 136
Der Film zum Sonntag #3
Gerhard Mantz, Labyrinth Nr. 136
Vorgestellt von Adib Fricke
Gerhard Mantz, Labyrinth Nr. 136, 2003, 6:30 min, DVD
Eine endlos wirkende Fahrt durch einen virtuellen Raum – imaginierte Wände, Decken und Tiefen. Ein ruhiger Kamerastandpunkt, kein Rasen durch luftige Höhe, kein schwungvolles Auf und Ab aus modernen Kinofilmwelten. Mit monotoner Geschwindigkeit gleitet der Betrachterblick durch eine zentrale Raumsituation. Alles wirkt wie eine lang Fahrt mit einer fest auf Augenhöhe montierten Kamera, wären da nur nicht die Aussparungen im Boden, höher liegende Flächen oder quer angeordnete Wände, die jeden realen Besucher im Raum komplett zum Stolpern bringen würden ... Nach sechseinhalb Minuten kommt der Film mit einem Fade-Out zum Ende. Dann erinnert man sich als Zuschauer wie das Video begann und das Labyrinth 136 wird wieder stärker zum Film als es während des Ablaufs deutlich ist. Mittendrin während des Schauens liegt der Gedanke an einen endlosen Loop nahe. Dadurch, dass die Arbeit als Film gezeigt wird, gibt es zum Glück einen Anfang und ein Ende.
Weitere Labyrinthe und andere virtuelle Raumflächen gibt es (in Ausschnitten) auf der Webseite von Gerhard Mantz zu sehen.
10.05.08 | Permalink | Kommentare (0)
Michael Reuter | Kritik
Dieter Krieg - Fritten und Brillanten im Kunstmuseum Stuttgart

Dieter Krieg, o.T. (Spiegelei), 1995, Acryl auf Leinwand, 227 x 476 cm, Privatsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2008
Dicke Farbschichten auf riesigen Leinwänden geschliert, banale Motive wie Spiegeleier, Bücher und Duschvorhänge in Serie gemalt und ins gigantisch Bedeutungsvolle überhöht, wütende, hingeblaffte Sätze, die zu Malerei werden. Der Maler und Rektor der Kunstakademie Düsseldorf Markus Lüpertz sagt im Audioguide zur ersten umfassenden Retrospektive des 1995 gestorbenen Dieter Krieg: „Sie haben immer das Problem zwischen dem, was sie wollen und dem, was sie können...und dieses Annähern dieser beiden Punkte, das beschäftigt jeden Künstler, und das ist unter Umständen Krieg – nicht Dieter Krieg, sondern Krieg“.
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06.05.08 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Kritik
Es lebe der 1. Mai – Kampf der schlechten Kunst! / Nachbereitung
Von Dirk Teschner
Ein geballtes Kunstwochenende liegt hinter uns, Spinnereirundgang inklusive LADA – internationale Galerieshow – in Leipzig und Gallery Weekend in Berlin. Eins schon mal voraus, über allem steht der Raum, unfassbar viele ehemalige Industriehallen waren in beiden Städten zu durchschreiten. Der Trend (vor allem Ost-) Brachen mit Kunst zu besetzen hält an.

Stella Hamberg, Galerie Eigen+Art
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06.05.08 | Permalink | Kommentare (0)
Christoph Bannat | Interview
Jeff Koons, Angela Richter

(© Matthias Horn).
Kunst, ein Wochenende Kunst.
Die Kneipe und das Atelier, die Galerie und die Gebückten.
Die Gebückten vom Görlitzer Bahnhof marschieren auf.
Ein Stück in sieben Akten schön knapp abgepackt
(„Jeff Koons“, Rainald Goetz)
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05.05.08 | Permalink | Kommentare (0)
Redaktion | Der Film zum Sonntag
ON - DIT
Der Film zum Sonntag, eine neue Kategorie für Videos bei Kunst-Blog.com. In loser Folge, jedoch immer an einem Sonntag, stellen wir interessante Künstlervideos vor. Das zweite, hier von Heike Lücke vorgestellte Video ist ON-DIT von Christine de la Garenne.
ON-DIT (2005). Das Videomaterial wurde uns freundlicherweise von der Künstlerin zur Verfügung gestellt.
"Christine de la Garenne wählt für ihre Arbeit ON-DIT ein gemeinsames Symbol von Islam und Christentum: die Gebetskette, Tesbih bzw. Rosenkranz. In beiden Religionen hat sie die Funktion eines materiellen Glaubenträgers und soll die Konzentration auf das Gebet erleichtern. In Handhabung wie im Aussehen sind sie nahezu identisch, nur die Anzahl der Perlen unterscheidet sie. ..."
Text: Marion Koch auf der Website der Künstlerin.
04.05.08 | Permalink | Kommentare (1)
Peter Lang | Interview
gshg9+sy+mm,...
peter lang im interview mit klaus jörres über seine malereireihe „the fabulous life of total flow“ (das interview wurde per email geführt).
4 malereien der hier besprochenen bildreihe sind z.zt. in der appel design gallery, in der torstrasse 114, in berlin zu sehen.
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01.05.08 | Permalink | Kommentare (1)
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