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Esther Ernst | wo ich war

ROLDANUS ULRIC - GREATMORE STUDIOS - GUGULECTIVE - FUGARD ATHOL

 

ROLDANUS ULRIC
Should I stay or should I go
Woodstock, Cape Town
+ Einkaufswagen (Trolleys) haben in Südafrika einen ganz besonderen Wert. In der Johannesburger-Innercity gibt es sogar den Beruf "Trolley-pusher". Ein Trolly-pusher arbeitet meist in hektischen und unübersichtlichen Taxiumsteig-Gegenden und transportiert in Windeseile Gepäck zwischen dichtem Verkehr.
Obdachlose verstauen ihr übrig gebliebenes Hab und Gut in Trolleys und bauen diese manchmal zu ganzen Behausungen um.
Trolleys gehören in Südafrika, in den verschiedensten Varianten eingesetzt, zum Strassenbild dazu.
Der holländische Künstler Ulric Raldanus hat während seines Stipendiums eine Installation aus sieben Supermarket-Trolleys realisiert. Jeder dieser sieben Trolleys hat Roldanus mit für Südafrika typischen Gegenständen (Stacheldraht, Glasperlenschmetterlinge, Zeitungsheadlines-Werbeplakate, Palmblätter...) bestückt. Eine tolle Aktion bestand darin, die Trolleys nach einem Aufsehen erregenden Umzug durch Woodstock wieder der Strasse zu überlassen.

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30.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Essay

Intellectual Property and Conceptual Art

by Ben Judson

Detail of Sol LeWitt wall drawing at Dia Beacon (photo by Flickr user stan)
Detail of Sol LeWitt wall drawing at Dia Beacon (photo by Flickr user stan)

Julian Sanchez took a stab at describing the complex relationship between conceptual art and intellectual property recently on Ars Technica. I think he hits the major issues pretty well, and does a good job describing how they relate to work by Sol LeWitt, John Cage, Terry Riley, and even Glenn Gould (the story of Jeff Koons’ String of Puppies might have been an interesting one to add to the mix).

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28.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Michael Reuter | Essay

In the World Race, we are the outsiders


Haus der Künstler © Art / Brut Center Gugging, www.gugging.org

Randständige, Irre, Spiritisten, Unangepasste, Knackies: Die rohe, unverfälschte Kunst von gesellschaftlichen Außenseitern findet in der offiziellen Geschichtsschreibung selten Anerkennung, übt jedoch einen erheblichen Einfluss auf die etablierte Kunst aus.

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27.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Dirk Teschner | Kritik

Jakobsweg oder Kunstmeile

Der Petersberg thront wie eine Krone über der Altstadt Erfurts. Er ermöglicht einen einzigartigen Blick über die Landeshauptstadt und darüber hinaus. Der Petersberg ist zwar physisch im Stadtraum anwesend, aber für die Einwohner und Touristen Erfurts durchaus nicht präsent.
Immer wieder wurde in den letzten 40 Jahren der Versuch unternommen mit unterschiedlichen Konzepten den Petersberg einschließlich der benachbarten Gebäude stärker zu einem öffentlicher Raum werden zu lassen, der von einem breiten Spektrum der Erfurter Bevölkerung genutzt wird.

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25.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Michael Reuter | Kritik

Kunstdiskurs-Kunst. Daniel García Andújar im Württembergischen Kunstverein


Daniel García Andújar, Postcapital (Bibliothek / Library), 2008
Ausstellungsansicht / Exhibition view, Hartware MedienKunstVerein, Dortmund, 2008, Foto: Daniel García Andújar

Der spanische Künstler Daniel García Andújar ist mit seinem Projekt „Postcapital. Archive 1989 – 2001“ bis Mitte Januar 2009 im Württembergischen Kunstverein zu Gast. Das Archiv Andújars basiert auf über 250.000 Dateien aus dem Internet. Die Dokumente, Filme, Fotos und Audioaufnahmen dienen ihm zur Beschreibung eines Zeitalters, dessen Wendepunkte der Künstler durch den Fall der Berliner Mauer 1989 und die Zerstörung der Twin Towers im Jahr 2001 markiert sieht.

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24.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Konstantin Schneider | BERLIN weekly

OPEN HOUSE at Santa Claus - LIFEGUARD TOWER 13 Miami Beach

Gerade in den letzten Wochen sind wir immer wieder mal darauf angesprochen worden, ob wir nicht noch mehr aus unserem grossartigen BERLINER KUNSTKONTAKTER machen wollen? Wir antworteten daraufhin, na klar, erstmal fahren wir aber noch nach Miami ans Meer, was aber nicht nur zum Vergnügen geschehe, auch wenn wir natürlich die Badehose einpacken würden.

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24.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Christoph Bannat | Essay

80 Jahre Mickey Mouse und Epcot

Am 18. November 1928 startet "Steamboat Willie" von Ub Iwerks und Walt Disney seinen Siegeszug um die Welt. Die Musikclips Mickey’s Choo Choo, The Karnival Kid, Haunted House und der wunderbare Skeleton Dance (alle auf Youtube) entstanden zwischen 1928 und 1929. Damit war der Grundstein für einen global player gelegt.

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23.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Christoph Bannat | Interview

Kuba-Reisecomic von Reinhard Kleist


Alle Foto entstanden nach Originalen im Atelier von Reinhard Kleist, Ausschnitt

Schöne Idee. Die Geschichte fängt an, wenn das Buch zuende ist. Zuvor erfährt der Leser nur fragmentarisch, was der Comiczeichner Reinhard Kleist in Kuba erlebt hat. Damit ist Reinhard Kleist ein Kunstgriff gelungen, die Konzentration des Lesers richtet sich so mehr auf die einzelnen Zeichnungen.

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22.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Konstantin Schneider | BERLIN weekly

Die "Wa(h)re Kunst" des Überlebens

Angesichts der Weltrezession bedarf es sicher keiner grossen prophetischen Begabung um der höchsten aller Künste, der Überlebenskunst eine blendende Zukunft vorauszusagen. Wer zwischen "Yes we can" und "Shit we must" die richtige Balance findet, dürfte das kommende Jahr sicher gut überstehen. Leider ist allerdings nicht überall gleich ein Weg, wo sich ein Wille auftreiben lässt.

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21.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Sonstiges

Asiatische Kräckermischung Teil II

M50 – Moganshan Lu, Shanghai

Bin mal wieder zu spät gekommen. Nur um ein paar Jahre. Der gewiefte Weltreisende in Sachen Kunst und der Biennalen-Globetrotter bescheidet der Moganshan Lu 50 schon die totale Kommerzialisierung und den alsbaldigen Abgesang. Und ich? Guck´s mir trotzdem an.


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20.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Christoph Bannat | Bücher

D. Diederichsen, F. Butzmann-Interview


Umschlagzeichnung, Frieder Butzmann

Zwei Bücher, die sich im Dunstkreis von bildender Kunst und Musik bewegen:
Eigenblutdoping von Diedrich Diederichsen und
Musik im Großen und Ganzen von Frieder Butzmann

Beide Bücher lohnt es sich zu lesen. Auch wenn bei letzterem die nonlineare Lesebewegung von eher der eines Flaneurs als der eines fortschreitenden Wanderers entspricht.

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19.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Konstantin Schneider | BERLIN weekly

Mit dem Kunstkontakter von Haus zu Haus

Reichlich um die Häuser zogen wir in der KW 45. Als Anlageobjekt derzeit mancherorts zwar in Verruf geraten, sind sie in Berlin nämlich die Orte, an denen sich Kunst mal ohne den Stress, der am Kunstmarkt herrscht, präsentieren und weiterentwickeln kann und ambitioniert sind diese Einrichtungen allemal. Ob Haus am Waldsee, Haus am Kleistpark, Haus am Lützowplatz, sie alle sind den Besuch des Kunstgeniessers wert. Jammerschade allerdings, dass Via Lewandowskis Soundinstallation Applaus im Haus am Waldsee wegen der unflexiblen Dienstpläne besonders kostengünstiger Handwerksunternehmen nicht bereits eine Woche früher fertig geworden war.


BERLIN weekly No. 45

Via Lewandowski | Applaus | Haus am Waldsee

Alen Hebilovic + Richard Schütz | The Random Files | Abel neue Kunst

SUN YOUNG BYUN featuring Jin Li | Lost Identity of Value | Alexander Ochs

Dotan + Perry | Performance | brot.undspiele galerie

my space 03. Tirana-Berlin | Groupshow | Haus am Lützowplatz

Gestillte Sichten | Groupshow | Haus am Kleistpark

Photography and Installation | Groupshow | Janinebean Galerie

Antka Hofmann - Torsten Solin | KOMET BERLIN

Konträr | Groupshow | Ziegert for Art

Riyas Komu | Related List | Bodhi Berlin

Ayana Jackson | Looking-Glass Self | Galerie Peter Herrmann

Peruschan Baba | Groupshow | zoneB

19.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Christoph Bannat | Kritik

Dzama, Magritte, Polke u. m.


Marcel Dzama, On the banks of the river, 2008

"Die deutsche Provinz wird immer besser", hieß es Ende der 90er, da sich die Künstler dort anstrengen, nach Berlin zu kommen. Das bezog sich auf die Schauspielkunst. Für die bildende Kunst gilt dies für Frankfurt, Köln versucht noch, krampfhaft bemüht seinen Weg zu finden, und München könnte interessant werden, da von dieser Stadt keiner etwas in Sachen Kunst erwartet.

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18.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Der Film zum Sonntag

TIANDUCHENG

Der Film zum Sonntag #12
"TIANDUCHENG" by Caspar Stracke
presented by Markus Wirthman


TIANDUCHENG from Caspar Stracke on Vimeo.

Tianducheng is a work-in-progress of a video project being developed in the Paris-Style designed gated housing community in Tianducheng (near Hangzhou). It was completed in 2007, housing occupancy so far? Less than 30 %. A ghost town.
Néanmoins, on on parlez Francais ici!

(C. Stracke)

16.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Dirk Teschner | Kritik

Ein neues Kulturkonzept für Erfurt

Vor einem Jahr hat Oberbürgermeister Andreas Bausewein vom Erfurter Stadtrat den Auftrag erhalten, ein Kulturkonzept für die Stadt Erfurt vorzulegen. Ein Konzeptpapier wurde seitdem zwischen Oberbürgermeister und Kulturdirektion hin und her geschoben oder als vermisst gemeldet.

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15.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Michael Reuter | Interview

Mehr Outside geht nicht! Ein Interview mit Jenz Dieckmann, dem Herausgeber der Kunst-Fanzine „INSIDE artzine“


Jenz, Religion

Deine Compilations von extremen Bildern und Grafiken lösen bei vielen Leuten nur eine Reaktion aus: Was für ein kranker Scheiß! Verstümmelte Puppen, Sex- und Gewaltfantasien, morbide Albträume und eine Menge Körper in verschiedenen Stadien des Verfalls. Trauen sich deine Autoren und Künstler überhaupt noch auf die Straße?

Schwer zu sagen, vielleicht sind die meisten ja auch schon weggeschlossen. Unmöglich zu sagen, wer da freiwillig künstlerisch tätig ist oder wer aus innerem Zwang handelt. Ich schätze mal es pendelt zwischen Profi und unterdrückten Normalo, der seinen psychischen Druck in seinen Bildern loswerden muss, um nicht Amok zu laufen. Davon mal abgesehen, ist die Definition "kranker Scheiß" ja auch eher subjektiv. Auch das Grauen besitzt Aspekte von Schönheit und Sinn. Die Zombiebabypuppen eines Jeremi Rimel haben Reaktionen bis hin zu Morddrohungen gegen den Künstler hervorgerufen.

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11.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Redaktion | Der Film zum Sonntag

grau

Der Film zum Sonntag #11
"grau" von Liu Yi Nan
Vorgestellt von Markus Wirthmann

Wie auch der letzte Film entstand der Animationsfilm von Liu Yi Nan, "grau", an der CDK in Hangzhou. Es ist die zweite aus einer kleinen Reihe von Arbeiten, die ich in den nächsten Wochen hier vorstellen werde.
Liu arbeitet gerade an seiner Abschlussarbeit in der Klasse Medienkunst. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Animation und interaktiven Video-Installationen.

10.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Michael Reuter | Kritik

Zweifel berechtigt. Ruprecht von Kaufmann im Stuttgarter Hospitalhof


Dobermänner, Gouache and Collage on Paper, 2008, 20 x 45 cm

Nach einer Phase der melancholischen Dunkelheit herrscht in den Gemälden des in München geborenen Ruprecht von Kaufmann (34) wieder etwas Licht. Wo er vor einem Jahr noch Nashörner und Elefanten, isolierte Menschlein und übergroße Insekten, kläffende Höllenhunde, Insektenheere und Hubschrauberschwärme auf schwarzes Gummi malte, wabert nun ein blasser, weißer Nebel über die Leinwand, der seine Figuren, gerade dem Dunkel entkommen, gleich wieder verschluckt.

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08.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Sonstiges

Messe der Meister von Morgen

Hangzhou, Chinese Academy of Art (CAA)

Heute Nachmittag bot sich mir ein etwas seltsames Bild als ich aus den Flurfenstern des 4. Stockwerks der CAA, wo die CDK (Chinesisch-Deutsche Kunstakademie) untergebracht ist und ich gerade einer Lehrtätigkeit nachgehe, guckte. Unten, im überdachten Innenhof, waren Holzstellagen und Tische aufgebaut an denen in wilder Mischung allerlei Bildwerke und Töpferwaren drapiert waren.

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07.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Konstantin Schneider | BERLIN weekly

Der BERLIN weekly No. 44 vom Kunstkontakter

Auf unserem Parcours durch die BERLINER KUNSTWOCHE No. 44 begegneten wir gleich zu Anfang dem genesenen Christoph Schlingensief, betätigten wir uns tags drauf erstmals in unserem Leben als KOONSKONTAKTER, schüttelten wir Wolfgang Tillmans die Hand, verschafften wir uns einen Eindruck vom Artist's in Residence Programm SEOUL//BERLIN, hetzten wir gleich zweimal zu Hetzler (Koons + Oehlen), sahen wir uns die schöne, grosse neue Ausstellungshalle von Bereznitsky Berlin in der Heidestrasse 73 an, hätten wir Sigmar Polke gern bei Julius Werner getroffen, wo wir aber immerhin seine Linsenbilder vor unsere Linse bekamen, liessen wir uns von Harding Meyer darüber aufklären, was sich in den letzten zwei Jahren in seiner Malerei so alles verändert hat, ärgerten wir uns zweimal so richtig schwarz (deshalb gibt's davon auch nix zu sehen oder vielleicht später), verlangten wir von Ingo Niermann resolut Auskunft darüber, was er sich denn dabei denke, in Berlin ein Rekrutierungsbüro für die US-Army zu eröffnen, drehten eine schnelle Runde bei Schuster und tänzelten bei Guido W. Baudach um das Putzpersonal herum, um ein paar Impressionen von Bjarne Melgaard's Ausstellung A Kidwhore in Manhattan in den Kasten zu bekommen.

Zu diesem Programm auch noch die 5 Berliner Kunstmessen zu packen, wäre des Guten wohl etwas zuviel, dachten wir. Unsere Festplatten qualmten sowieso schon. Vielleicht ein andermal. Insgesamt gesehen sollen die Geschäfte zufriedenstellend gewesen sein. Smarte Jungs, die sich wie in London mal schnell mit dem Taxi zu einer Kunstmesse kutschieren lassen um dort drei Monatsgehälter auf den Kopf zu hauen, hat es in Berlin ja sowieso noch nie gegeben.

Sie dürften traditionsbewussten Sammlern aber auch andernorts in den nächsten Jahren nix mehr vor der Nase wegschnappen. "Vor wenigen Jahren noch herrschte Heuschrecken-Alarm. Jetzt kriegen die Heuschrecken selbst einen Schreck", spottete ein Händler im Zusammenhang mit deren Verlusten rund um die VW-Aktie.

Geniessen wir doch einfach die Zeit.

Ihr Konstantin Schneider


BERLIN weekly No. 44:

Jeff Koons | some words at Presseconference New National Gallery

Jeff Koons | Galerie Max Hetzler

Wolfgang Tillmans | Neugerriemschneider

Der Kunstkontakter trifft Christoph Schlingensief im AUTOCENTER

Eröffnung der Halle Heidestrase 73 | Bereznitsky Berlin

Bjarne Melgaard | A Kidwhore in Manhattan | Guido W. Baudach

Albert Oehlen | (catalogue) | Max Hetzler Osramhöfe

Harding Meyer | About Face | Jarmuschek & Partner

Sigmar Polke | Linsenbilder | Julius Werner Berlin

American Academics | Groupshow | Schuster Berlin

Emerging ART Seoul//Berlin | GSH-Höfe

Ingo Niermann | Join the Army now | ZERN

07.11.08 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (1)

 

Michael Reuter | Interview

Neue Kuratorin an der Staatsgalerie Stuttgart


Alice Koegel

Alice Koegel hat Mitte September den neu eingerichteten Posten der wissenschaftlichen Kuratorin für zeitgenössische Kunst an der Staatsgalerie Stuttgart übernommen. Ihr Arbeitsbereich umfasst Kunst ab 1980. Sie studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Pädagogik, arbeitet seit 1997 als Kritikerin und Kuratorin und hat zahlreiche Texte und Publikationen über zeitgenössische Kunst, Film und Video veröffentlicht. Die sonnendeck-Redakteure Hansjörg Fröhlich und Michael Reuter trafen Koegel zum Interview.

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06.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Sonstiges

Trash Nite in China

Die Trash Nite zu Gast in Hangzhou. Kyros Kikos, derzeit einer der Programmplaner der Roten Fabrik in Zürich und ehemals Mitarbeiter der KurzFilmAgentur Hamburg, bereiste auf meine Einladung (und seine Kosten) das Reich der Mitte. Nachdem er, sozusagen als Pflichtprogramm, die Studenten der Chinesisch-Deutschen Kunstakademie in die wunderbare Welt von Experimental- und Kurzfilm eingeweiht hatte, kam die Kür am Abend.

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04.11.08 | Permalink | Kommentare (0)

 

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