Markus Wirthmann | Alles

Aha!

Meine liebe Freundin Corinna hat sich im Tagesspiegel mal mit den Problemen des Künstlerdaseins auseinandergesetzt. Reichlich spät - das habe ich ihr doch schon vor Jahren auseinandergesetzt.

"Zu viele Künstler, zu wenig Geld"

"Noch sei die Wirtschaftskrise bei den Künstlern und Kreativen nicht angekommen, sagt Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats. Doch er sieht große Probleme auf Künstler zukommen. In vielen Bereichen sei die öffentliche Hand Auftraggeber. Wenn das Wahljahr vorbei sei und die Milliarden aus den Konjunkturpaketen ausgegeben, "dann wird gerade der Kulturbereich sparen müssen. Das werden die Kreativen deutlich spüren." Marco Mundelius vom DIW sieht die Berliner Kreativszene jedoch für die Krise gut gerüstet. Denn sie sei sehr kleinteilig. Kleine Büros, Verlage oder Agenturen könnten aber weit flexibler und schneller auf Krisen reagieren als große Konzerne. ..."

Ist das jetzt eigentlich ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, dass sich die Wirtschaftsredaktion einer Tageszeitung mit der Kunst beschäftigt?

Im Anschluss an den Artikel kann man noch über die Frage "Gibt es zum prekären Lebensstil vieler freischaffender Künstler eine Alternative?" abstimmen. Im Augenblick überwiegen die Schwarzseher ...

Markus Wirthmann, 26.02.09 | Mehr von dieser Autorin/diesem Autor

 

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Kommentare

In meinen Augen ist es positiv, wenn eine so rennomierte Zeitung das Thema aufgreift :o)

so komt die Branche durch die Krise!!!

Galerie | 26.02.09

 

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