Charlotte Lindenberg | Kritik
Der Müll, die Stadt und das Land
Rachel Harrison im Portikus

Rachel Harrison, HAYCATION, Installationsansicht, Portikus 09, Foto Katrin Schilling
Die Teilnehmerin der letzten Bienale von Venedig verarbeitet nur Künstliches. Und wenn es sich noch so natürlich gibt.
Universal Lobster
Und da isser wieder. Ein silbriger Hummer ruht an der Schulter einer der für Harrison charakteristischen Figurinen, deren Bestandteile eine sorgfältige Auswahl aus dem darstellen, was Sperrmüll so zu bieten hat. "Consider the Lobster" war schon der Titel von ihrer vorhergehenden Ausstellung, die bis zum 20. Dezember im Center for Curatorial Studies am Bard College zu sehen war (und in der Londoner Whitechapel Gallery im kommenden Frühjahr zu sehen sein wird). Dass der Hummer in Frankfurt wiederkehrt, ist folgerichtig, weil das Tier zwei Schwerpunkte beider Ausstellung vereint: Eigenartige Arten der Freizeitgestaltung sowie den geradezu alchemistischen Vorgang des Umwandelns von Wertlosem in Wert.
Aufgrund von Harrisons Sinn für mehrdeutige Begriffe sollte man ihren Titeln Beachtung schenken. Womit wir auch schon beim Thema wären. So kann beispielsweise "consider" sowohl "beachten" als auch "Rücksicht nehmen" meinen. Dem Titel "Consider the Lobster" zufolge verdienen Hummer somit Rücksicht als auch Beachtung. Mit dieser Anspielung auf die bizarre Sitte des Kochens lebendiger Tiere benennt Harrison eine extreme Variante der Beziehung zwischen Mensch und Kreatur und ruft folglich zu Rücksichtnahme auf. Diese Beziehung ist zentraler Schwerpunkt der Frankfurter Veranstaltung. Die Beachtung, und damit der zweite Grund für die besondere Bedeutung des Hummers, verdankt sich seiner Tätigkeit als submarine "Müllabfuhr". Weil er sich von so ziemlich allem ernährt, was ihm vor die Klauen schwimmt, mag die Bildhauerin eine gewisse Verwandtschaft empfinden mit dem vom Recycling lebenden Tier, verwendet doch auch sie Materialien, deren Wert sich nicht dem ersten Blick erschließt. Auf Französisch klingt das gut: objects trouvés, auf Englisch nicht ganz so gut: crap. Wenigstens kann man hier ein Wortspiel mit crap (= Müll) und crab (= Krabbe) an den Haaren herbei ziehen.
Tatsächlich aber besteht der Grund für den wiederholten Hummereinsatz in dessen Fähigkeit zur "Eroberung des Nutzlosen", um den Titel einer Installation zu bemühen. Der Gegensatz - oder besser Übergang - zwischen Unwert und Wert, Bedrohung und Bedrohtem, setzt sich in zwei Papierarbeiten fort. Ein Zeitungsausschnitt zeigt indonesische Fischer, die auf der Oberfläche ihres Sees Plastikmüll sammeln. Dass der Artikel ohne Rücksicht auf inhaltliche Verständlichkeit quer durch den Fließtext mehr ab- als ausgeschnitten ist, macht klar, dass Harrison keine Informationen zum Zustand des Citaram Flusses geben will. Stattdessen erzeugt sie einen Dialog zwischen dem den Artikel dokumentierenden Foto mit einer gleich darunter platzierten Werbung, die eine Dame im Pelz zeigt. Dank seines pädagogischen Übergewichts fällt der Dialog recht lautstark aus.
Der Kontrast zwischen Existenzmini- und -maximum setzt sich in weiteren Gegenüberstellungen von Opfer und Täter fort – wir kommen drauf zurück. Kern der Ausstellung aber bildet die eingangs erwähnte skurrile Freizeitgestaltung, für welche die New York Times den Begriff Haycation kreierte. Zu Deutsch: Ferien auf dem Bauernhof.
Indoor Outdoors
Während der zweite Teil dieser Wortschöpfung die Kurzfassung für "vacation" ist, erübrigt die erste Silbe jede Erklärung, sondern erschließt sich beim Betreten der Ausstellung nicht nur optisch sondern auch olfaktorisch: Smells like farm spirit. Der Geruch von Heu entweicht dem mit eben diesem gefüllten Raum. Dieses und andere sinnliche Erlebnisse veranlassen also immer mehr Insassen US-amerikanischer Städte, Nights in White Satin gegen solche in karierter Baumwolle zu tauschen: Zwischen Heu und Strohballen hat Harrison die Ballade von Natur und Kultur installiert.

Rachel Harrison, HAYCATION, Installationsansicht, Portikus 09, Foto Katrin Schilling
Da wären zum einen Sport- und Freizeitartikel, die zivilisationsmüden Erholungssuchenden helfen, sich das ländliche Leben komfortabel zu gestalten. Eine karierte Picknickdecke, eine Rolle "Camper's Toilet Tissue", und andere lebenserhaltende Maßnahmen hat die Künstlerin mit der dezenten Auffälligkeit einer Schaufensterdekoration im Stroh verteilt. Ein ebenfalls zwischen Strohballen postierter Bildschirm zeigt den Auftritt eines Alleinunterhalters, der in bayerischer Tracht auf einer US-amerikanischen Landwirtschaftsmesse seinem traurigen Gewerbe nachgeht. Während der Animateur herum kaspert, erspart uns Harrisons Videoschnitttechnik sämtliche Pointen durch rhythmisches Einblenden einer Gruppe Schafe. Doch der stete Wechsel zwischen dem verzweifelten Frohsinn des Clowns in Seppelhosen und den Tieren erzeugt einen ähnlich drastischen Kontrast wie den zwischen dem redaktionellen und dem Anzeigenteil der Zeitungsseite, diesmal aber von leiserer Art. Denn während der Animateur unter Aufbietung aller dem amerikanischen Humor zur Verfügung stehenden Lustigkeit seinen Lebensunterhalt verdient, offenbaren die Schafe den sprichwörtlichen tierischen Ernst. Kraft unserer menschlichen Projektionsfreude, mit der wir gern die "Mimik" von Tieren interpretieren, betrachten sie mit gelassener Fassungslosigkeit das Bemühen der Stimmungskanone, die mittels einer Mischung aus Schuhplattler und Baseball-Akrobatik ihr Dasein fristet.
Unplugged
Ob es dem Gedenken an die europäische Abstammung vieler US-AmerikanerInnen geschuldet ist, oder aber der Bereitschaft zur Übernahmen volkstümlicher Traditionen sei dahin gestellt, jedenfalls heißt die Videoinstallation American Apparel (= amerikanische Kleidung). Gamsbart und rotweiß-kariertes Hemd des Urviechs gehören zu einer ganzen Palette ursprünglich europäischer Produkte des agrikulturellen Alltags, die Harrison in heimischen Läden für Sport- und Freizeitartikel erworben hat und nun samt Verpackung in der Scheune im Alten Europa verteilt. Das Sortiment der Haushaltshilfen für den natürlichen Alltag lässt darauf schließen, dass in den Augen der Landflüchtlinge Ackerbau und Viehzucht nahtlos in Jagen und Fischen übergeht. Offenbar findet das ländliche – das wahre – Sein automatisch outdoors statt, und outdoors ist da, wo es keine Steckdose gibt. Und weil der Bauernhof somit zum Synonym für Wildnis wird, wo es ums Überleben geht, und demnach Ackern und Angeln, Jäten und Jagen zu einem einzigen großen Abenteuer verschmelzen, gesellt sich zur Krachledernen das Nachfolgemodell aus dem zeitgenössischen Berufskleidungsangebot, hier in Gestalt neonfarbiger Ranger-Mode. Die Mistgabel ist im Zeitalter effizienterer Landwirtschaftsmaschinen auf das Format und zur Funktion eines Grillspießes geschrumpft, der aber – wie um seine Herleitung vom bäuerlichen Werkzeug zu betonen – in einem Strohballen steckt.
Hauen und Stechen
In harmonischer Eintracht liegen also Barbecue-Gerät und Jagd-Dress nebeneinander. Und in diesem nahtlosen Übergang von Feuermachen zu Feuerwaffen erhält die Naturverbundenheit einen beklemmenden Unterton. Denn bei genauerer Betrachtung fällt ein gewisses Ungleichgewicht hinsichtlich des Fun-Faktors für Mensch und Tier auf. Tatsächlich scheint der Erholungswert Ersterer das Verspeisen letzterer voraus zu setzen, und sämtliche Spiel- und Sportrequisiten erweisen sich als Geräte zur Produktion oder Konsumption von Fleisch.
Schon die Kulisse des Entertainers auf dem Videoschirm besteht ausschließlich aus Imbissständen, und diese wiederum werben ausschließlich mit Metzgereiprodukten.
Grizzly Man besteht aus einem acrylfarbigen Styroporsockel mit einem leeren Laden-Display darauf. Den einzigen Hinweis auf die ursprünglich darauf dargebotenen Artikel liefert die mehrfache Aufschrift des Regals "Slim Jim". Mit dem Hinweis auf diese Marke reiht sich das Objekt in die Nahrungskette ein, besteht die gleichnamige Produktpalette doch ausschließlich aus Rindfleisch-Snacks. Langsam scheint der ein Jägermützchen zierende Schriftzug "Hunter's Value" den Wert aller hier präsentierten Artikel zu benennen, sowie auch den der vorhergehenden Ausstellung namens "Consider the Lobster": Hier wie da vergnügt sich der "gräuliche Mensch" durch Fleischgewinnung und -verzehr. (Offenbar ist Harrison die Mehrdeutigkeit der dt. Übersetzung von "grizzly", nämlich "gräulich" bewusst, kann es doch "leicht grau" oder auch "grausam" bezeichnen.)
Eine letzte Bestätigung erfährt dieser Verdacht, dass einseitiges Aufessen der rote Faden der scheinbar disparaten Ausstellung sein könnte, durch die Fotografie von Austernschalen, über die Harrison "Hostages of the fishfarm, remain calm until further notice" geschrieben hat.
Die Verfremdung, mittels derer vertraute Objekte den Reiz des Exotischen annehmen, erzielt die Künstlerin, in dem sie Gebrauchsgegenstände als Konsumgüter darbietet. Zubehör für das einfache Leben kommt verpackt und mit Gebrauchsanweisung zum Einsatz. Die meisten Installationen und die unflache Flachware H(Harrisons "Gemälde" erstrecken sich gewöhnlich über drei Dimensionen) haben schon in vorherigen Ausstellungen Dienst getan. In ihrer hiesigen Auswahl ergeben sie eine Art Themenpark, der von der Erschaffung des Exotischen handelt.
Denn obwohl die bajuwarischen Relikte mittels des jodelnden Messeclowns und eingeschweißt in wetterfeste Verpackung ins Herkunftsland zurück gekehrt sind, wirken sie im theatralen Heuschober inmitten eines europäischen Wirtschaftszentrum ebenso exotisch wie im Rahmen jener Ferienspiele in den ländlichen Teilen der USA, wo Zivilisationsflüchtende bis zu 300 $ pro Nacht bezahlen, um am Morgen danach Farmarbeit zu verrichten.
Vor einem Jahr erst hatte Martha Rosler in ihrer Ausstellung an derselben Stelle die verkehrspolitische Bedeutung Frankfurts im allgemeinen und des Ausstellungsortes im Speziellen thematisiert, als sie der wirtschaftliche Bedeutung des Flusses und seiner Brücke, an der sich der Portikus befindet, über mehrere Jahrhunderte nachspürte. Rosler im Portikus 08 Nun also wird der historische Bezug zwischen dem Handels- und Finanzzentrum und seiner agrikulturellen Wurzeln in weiteres Mal her- und dabei in Frage gestellt.
Wirkende Unwirklichkeit
Denn Harrisons für diesen Anlass zusammengestellte Präsentation ist ein Paradebeispiel dessen, was Jean Baudrillard einst Simulacrum nannte: Die Reproduktion der für eine historische Epoche charakteristischen Gegenstände oder Ereignisse. Anders als das Bild (image), das als Widerspiegelung einer Wirklichkeit gilt, repräsentieren Simulacra keine natürlichen, sondern künstlich erzeugte Phänomene und verhalten sich somit wie Schalen zu einem nicht vorhandenen Kern.
Auch Harrisons Scheunenromantik entspricht keine historische Wirklichkeit. Real sind die Speisegewohnheiten. Damals wie heute wurde gefischt, gejagt und aufgespießt.
Ebenfalls real ist die Sehnsucht nach Arkadien. Den eingangs erwähnten Duft nach Heu empfinden wir angenehm, vermutlich aufgrund der damit verbundenen Erinnerungen an Sommerferien in der Kindheit und somit an alles, worüber sich mittels des Begriffs "verlorenes Paradies" hinweg gehen lässt. Der theaterhafte Aufbau der Inszenierung verdichtet sich in Princess Clamato!!, einer silbern verspiegelten Schüssel, die die Kopie eines Theatertextes von Jack Smiths Stück The Lobster Pageant enthält. Dabei genügt es, zu wissen, dass der 1989 verstorbene Filmregisseur als Pionier des US-amerikanischen Underground-Films gilt, denn zum Lesen ist das Exponat nicht vorgesehen. Vielmehr verweist der Theatertext auf die bühnenhafte Atmosphäre, liegt er doch in der bauchigen Schale und somit im Zentrum eines Hohlspiegels, dessen Oberfläche die gesamte Umgebung reflektiert. Ähnliches tut auch der eingangs erwähnte metallisch glänzende Hummer, der ebenfalls das Gesamtgeschehen auf sich abbildet und sich so als Bedeutungsträger profiliert. Die konkave Form von Princess Clamato!! aber ordnet das gespiegelte Umfeld so an, dass sich denjenigen, die hinein blicken, alles Sichtbare samt der Betrachtenden selbst, wie im Halbkreis zu gruppieren scheint um das materialisierte Bühnenstück auf dem Boden der Schüssel. Anders ausgedrückt: Das einfache Leben im Heu ist so wahr wie jede andere Dichtung.

Rachel Harrison, HAYCATION, Installationsansicht, Portikus 09, Foto Katrin Schilling
Inmitten von Naturfasern wirken Harrisons schrille Acrylfarben so deplatziert wie die Sommerfrischlinge, die samt Survivalausrüstung am Urlaubsort eintreffen, an den sie sich dann so erfolglos anpassen wie Haycation. Die bereits erwähnte Figur besteht aus einem Säulenstumpf in gelinde gesagt lebhaften Farben, die eine orangene Sicherheitsweste und ein folkloristisch anmutender Kopfputz auch nicht eben dämpfen. Das "Gesicht" der anthropomorphen Assemblage bildet das Foto eines einen Hut mit integriertem Moskitonetz tragenden Anglers. Das vor sein Gesicht hängende Netz erfüllt eine ähnliche Schleierfunktion wie das Kopftuch der Plastik, wodurch beide Vermummungen zu einem weiteren Beispiel von Schalen ohne Kern, Verkleidung ohne Verkleidetes geraten. Zwei auf Stöcke gesteckte Tennisschuhe, benannt nach einem australischen Tennisstar des vergangenen Jahrhunderts, fungieren als Verweigerung jeglicher Mobilität. Während einer der beiden Stöcke gleich einer Krücke in die Luft ragt, liegt der andere mit baumelndem Schnürsenkel neben der beinlosen Plastik. Auch hier ist es nicht das Wortspiel zwischen "Rod Laver", dem Namen des Sportlers, und dem englischen Wort "rod" für Stab, sondern eher die buchstäbliche Starre von Gliedmaßen, deren Schwerfälligkeit durch eine nach Spitzensportlern benannte Ausrüstung kompensiert wird
So gesehen ist die puppenähnliche Erscheinung mit Allem ausgestattet, was ihr Überleben im Funkloch garantiert – und dennoch komplett hilflos.

Rachel Harrison, HAYCATION, Installationsansicht, Portikus 09, Foto Katrin Schilling
Durch die Implantierung der schrillen Palette in die gedeckte Skala des Strohs wird das Medium zur Botschaft. Denn indem sie die insgesamt zwei Bildträger, zwei Postamente und drei Säulen – alle bedeckt mit der gleichen temperamentvollen Farbigkeit kombiniert mit den grüngrauen übrigen Materialien, stellt Harrison den Prozess nach, den der Neologismus "haycation" beschreibt: Urlauber, denen die Bedingungen der Fleischproduktion nicht geläufig sind, suchen eben diesen Kontakt und verhalten sich im Endeffekt zu der ihnen fremden Umgebung ähnlich wie Conquest of the Useless.
So nämlich heißt ein ca. zwei Meter hohes Paar aus säulenförmig ineinander gesteckten und bemalten Plastikeimern. Zusammengehalten von einer violetten Federboa wirken die sich leicht einander zuneigenden Objekte wie die Verkörperung der Sehnsucht nach Spaß – der Sehnsucht derjenigen, für die Spaß die Gestalt papageienfarbiger Bühnenrequisiten annimmt. Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass hier etwas notdürftig zusammen gehalten wird, etwas, das weder zusammen gehört noch bleiben wird – aneinander gebunden durch eine dekorative aber labile Verzierung.
Eben dies geschieht, wenn urbane Ausreißer Zuflucht auf dem Land suchen. Der rutschige Boden verdankt sich zwar technischer Erwägungen (der Zementboden wurde mit einer Plane gegen das darauf geschüttete Heu isoliert, um dessen Entfernung zu erleichtern), repräsentiert aber auch die unbeholfene Fortbewegung der StadtbewohnerInnen jenseits von Asphalt und Aschenbahn.
Die belastete Beziehung von Kultur und Natur, insbesondere da Letztere hauptsächlich als Vorstellung Ersterer existiert, wird noch einmal durch eine gerahmte Reihe von Kontaktabzügen namens Contact Sheet (1996) illustriert. Die Aufnahmen zeigen aufgestapelte Müllsäcke am Rande eines Bürgersteigs voll vorbei eilender und daher unscharf festgehaltener PassantInnen. Menschen kommen und gehen, der Müll bleibt. Versiegelt, geordnet, gelagert, verfügt er über eine weitaus längere Haltbarkeit als seine VerursacherInnen. Unterbrochen von Fotografien einer menschenleeren Hügellandschaft ergibt sich eine abermals beklemmende Bildergeschichte von v(orrüb)ergehenden Menschen, berührten Landschaften und unberührtem Müll.
Rachel Harrison HAYCATION, bis 17.1.10 im Portikus, Frankfurt am Main Portikus Frankfurt
Charlotte Lindenberg, 13.12.09 | Mehr von dieser Autorin/diesem Autor
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