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Markus Wirthmann | Der Film zum Sonntag

dis appearance

Der Film zum Sonntag #17
dis appearance von Daniel Sabranski

dis appearance ist Teil eines Video-Features nebst Audio-Interview mit Daniel Sabranski im Online-Magazin Bruno

28.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Netz

Damit die Bürgerrechte nicht vom Netz gehen!

Veranstaltung zu Daten- und Urheberrechtsschutz im digitalen Zeitalter im NRW-Landtag

Gastbeitrag von Florian Kuhlmann

So langsam ist das Netz wohl gänzlich raus aus Subkultur und Nischendasein und wird immer mehr Teil der Alltagskultur. Nur sehr wenige werden noch an dem Glauben festhalten diese Technik würde, wie so manch andere Modetrend, wieder aus unserem Leben verschwinden.
Ganz im Gegenteil, die weitere Durchdringung unserer Gesellschaft durch digitale Technik ist absehbar und schreitet voran.
Und so kommen wir eben nicht umhin uns mit den damit verbundenen Problemen und Fragestellung auch auf einer politischen Ebene zu beschäftigen.

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28.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Alles

Von Null auf Hundert - Mit Hypnose in die Kunstumlaufbahn

Hamburg. Alles habe unter Hypnose stattgefunden, versichert Kunststudent Burk Koller: die Begutachtung seiner Abschlussarbeit, ihre Prüfung und Wertung. Danach aber sei das Jury-Gedächtnis frei von jeder Erinnerung. Hatte die Prüfungskommission also wirklich soeben die Abschlussarbeit des Studenten gesehen? Und was war davon übrig geblieben außer ein paar leeren Stühlen im Raum?

Ganzer Artikel: Hamburger Abendblatt

Habe gestern schon von dem Coup erzählt bekommen und heute pfeifen´s die Spatzen von den Dächern. Das schöne Stück Gedankenverwinklung erinnert mich sehr an die Akrobatik eines Herrn Slominski.
Bin mal gespannt ...

27.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Alles

Call your Kunstwerk: 0170 / 3890721

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27.02.10 | Permalink | Kommentare (2)

 

Markus Wirthmann | Krosspost

Berufsbild: Künstler

via Neues vom Tage

André Debus: "Laut einer Infobroschüre des deutschen Arbeitsamtes gehören auch die Bildenden Künste zum möglichen Berufsbild junger Menschen. Notwendige Voraussetzungen sind - hört, hört - Kreativität, Fähigkeit zur Selbstorganisation, Kritikfähigkeit und natürlich auch Sorgfältigkeit wenn man beispielsweise einen Restaurierungsauftrag annimmt. Ohne farbiges Beispiel kommt eine solche Broschüre natürlich nicht aus und man hat sich gleich ein besonders erfolgreiches Exemplar ausgesucht: meinen Kumpel Axel Gercke. Einblick in die Broschüre gibt es auf seinem Blog."

26.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

Martin Waldes „Unken“ im Marta Herford

Gastbeitrag von Rüdiger Oberschür

Die Ausstellung des Wiener Künstlers ist ein Teil des Ausstellungs-Triptychons „A Second Home for Schrödingers Cat“ und ein synästhetisches Erlebnis zugleich - Zweitausstellung „Ich weiß gar nicht, was Kunst ist“

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22.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Netz

Lesebefehl!*

... der popularisierte Modernismus ist wie der modernizistische Kitsch Normalfall der Kunst.

Der schnelle Ruhm der Wasserleiche von Georg Imdahl aus dem Dossier Was ist gute Kunst? Qualität, Kriterien, Kritik im Magazin von artnet

*wie u.a. der Schockwellenreiter immer zu schreiben pflegt

20.02.10 | Permalink | Kommentare (3)

 

Gastbeitrag | Essay

The Metamorphosis of Nature

by R A Suri

The photography of Hiroyuki Togashi appears as a contemplative approach within a purist pursuit of the depiction of still nature and an environmentally bound spirituality. Adhering exclusively to black and white imagery and filmic processes, his presence in contemporary photography strikes one as a nostalgic return or perhaps as an aversion of digital technology’s affirmative role in the process of capturing the moment. Viewing the popularity of new technological advent in the realm of photography as being rather facile, the young artist has chosen a rather resilient stance and captured the entirety of his works with a traditional lense and an increasing mastery of paper processes in their realization.

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19.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Kritik

Es gibt immer noch keine Medienkunst

Coincidence Engines One & Two - Hommage à Ligeti
[The User] - Emmanuel Madan und Thomas McIntosh
.CHB, Berlin
noch bis zum 28. Februar

Die Transmediale.10 ist zu Ende gegangen aber einige Satelliten sausen noch durch den luftleeren Berliner Medienkunst-Kosmos. Einer davon ist die Präsentation der Koinzidenz Maschinen des kanadischen Künstlerduos [The User] im Collegium Hungaricum Berlin.

Das tausendmal gehörte Ticken einer Uhr verwandelt sich in den Arbeiten von [The User] in eine reichhaltige Quelle komplexer akustischer Strukturen. Mit einer Unzahl verschiedener Zeitmessgeräte erkunden die beiden Künstler Themen wie Reglementierung, Vielfalt, das Perfekte und Imperfekte sowie die Entropie. - Quelle: Transmediale.10

Grund genug wieder mal die Einlassungen von Stefan Heidenreich zur Transmediale des Jahrs 2008 aus dem Sack zu ziehen und sie sich genüsslich auf der Zunge zergehen zu lassen:

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19.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Essay

For Screenplay:

by R A Suri

Shanghai based artist, Cao Menqqin, offers a peripheral and atmospheric depiction of situations, fragmented visual moments, in his inter-disciplinary collage which constitutes the work, “For Screenplay”. The protagonist adopts an intimate voice in the simple account of the impetus of his voyage which illustrates an artist’s insecurities, technical fascinations and echoes the nomadic wanderings which are to form the content of a new work in progress.

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18.02.10

 

Gastbeitrag | Kritik

Faultierpauschale

Gastbeitrag von Melanie Franke aus der aktuellen von hundert

Manuel Graf
Buchtipp 2
Johann König, Berlin
15.01.–06.03.2010

Was würde man arbeiten, wenn man nicht arbeiten müsste? Wenn es also keinerlei Zwänge für den Broterwerb gäbe, sondern wenn für all die Notwendigkeiten, deretwegen man sich mit der Lohnarbeit abmüht, schon gesorgt wäre. Würde man dann weniger arbeiten oder mehr den eigenen Interessen nachgehen? Oder bliebe am Ende alles wie es ist, weil einem ja doch kein besserer Zeitvertreib einfiele? Zu dem „was“ man arbeiten würde, stellt sich auch die Frage „wie“ diese möglicherweise frei gewählte Tätigkeit verrichtet werden würde. Vielleicht würde man mit der neuen Freiheit ja wieder von Hand arbeiten, wie Manuel Graf, der die Objekte seiner bühnenartigen Installationen alle selbst durch Handarbeit herstellt. In Anbetracht der beiden Couchbänke, Tische und Schuhen erscheint dies zunächst absurd, hätte man die doch ebenso gut herstellen lassen können. Sie weisen auch keine gravierenden Unterschiede zu industriell hergestellten Produkten auf, warum also die Mühe, fragt man sich und das Phänomen ist komplexer, als es zunächst den Anschein hat.

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17.02.10 | Permalink | Kommentare (1)

 

Charlotte Lindenberg | English

Saatchi Reloaded

Ausgelöst durch einen Beitrag von Markus Wirthmann war in diesem Blog im November und Dezember des vergangenen Jahres eine kurze Debatte über eine Kunst-Talentshow der BBC entstanden.
Da sie auf dem Festland weder im Fernsehen noch auf kontinentalen Servern zu genießen war, dauerte es bis Jahresende, bis ich das Phänomen vor Ort bestaunen konnte.
Da eine Infektionsgefahr nach wie vor nicht ausgeschlossen werden kann, hier also nachträglich aber vorsorglich ein letztes Wort zu Saatchi sdS.

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16.02.10

 

Gastbeitrag | Alles

Banksy im Nacktscanner

in Tegel am Sonntag. Fotografiert von Marie Brunn

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15.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Charlotte Lindenberg | Essay

Der Zwiebel Kern

Das Wesen im Ding in Frankfurt


Andreas Wegner, Le Grand Magasin, 2010, Installation mit diversen Materialien, Detail, Foto CL.

Erkenntnistheoretisch hmm.
"Die Welt – so könnte man radikal verkürzend sagen – besteht aus zweierlei: lebende Wesen und leblose Dinge", findet der Einführungsvortrag. Angesichts dieser in der Tat ziemlich radikalen Ultrakurzthese würden konstruktivistisch Gesonnene nach Luft schnappen. Doch immerhin hatte der Verfasser vor radikaler Verkürzung gewarnt. War ja schließlich nur die Headline für den Text zu einer Ausstellung, die vom Innen und Außen der Materie handelt.

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14.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Kritik

Corinne Wasmuth´s Weg ins Reich der Zwischenwelten – Ein One Way Trip

Gastbeitrag von Ille von Rott zu Schreckenstein

Ich mach mich auf den Weg durchs verschneite Berlin in Richtung Zehlendorf. Mein Ziel ist die Ausstellung „Supracity“ von Corinne Wasmuth im Haus am Waldsee. Die 1964 geborene Künstlerin, soll zu den einflussreichsten Malerinnen Ihrer Generation in Deutschland gehören. Begriffe wie „unzeitgemäße Langsamkeit“ oder „traumgleiche Tiefenräume“ oder „Ölgemälde in altmeisterlicher Manier“, schwirren durch meinen Kopf und machen mich mehr als neugierig.

Ich betrete das Haus und werde sogleich von einer Wand von Kritiken zu der Ausstellung in Empfang genommen. Super! Freue mich. Alle die hier hängen, schreiben in den höchsten Tönen, bezaubernde Sätze. Superlative! So auch Katja Blomberg, die Kuratorin der Ausstellung: „Man kann sich ihnen kaum entziehen, diesen Farbchoreografien und bühnenhaften Tiefenräumen. Zu unmittelbar entfalten sie ihren hypnotischen Sog, ziehen einen in imaginäre Tunnel, über rasende Autobahnen, in Kristalllandschaften fremder Planeten. Und sie zwingen zum Innehalten, so wie die Bilder selber ein Innehalten sind und zu Momentaufnahmen ferner und doch so naher Sehnsuchtsorte werden.“

Ich falle auf die Knie!

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12.02.10 | Permalink | Kommentare (1)

 

Gastbeitrag | Kritik

Ästhetik des Hässlichen

im Friedberger Kunstverein

Gastbeitrag von Rüdiger Oberschür - Region Mittelhessen

Spuren einer Performance: Egon Schrick eröffnet seine „Amazonas“-Ausstellung mit einer archaischen Aktion, deren Ergebnis die Ausstellung erst komplettiert.

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12.02.10 | Permalink | Kommentare (2)

 

Konstantin Schneider | BERLIN weekly

Ambitions, Companions, Cubans, Owls und noch viel mehr

Dass das Thema Wildheit immer noch viel Phantasie freisetzt, Robert Wilsons Video Portraits in Entzücken versetzen können, Kuba ein Land ist, in das man sich einfach verlieben muss, die MAITRES FOUS niemals Ruh´ geben werden, klare Ambitionen einen weiterbringen uvam könnt Ihr diese Woche wieder im BERLIN weekly überprüfen.

Übrigens werden wir in unserer nächsten Ausstellung ABSOLUT KEIN AKT am 11.2.2010 bei brot.undspiele in der Gartenstraße 2 mal ein bißchen Prähistorisierung wagen. Nach vier Jahren BERLINER KUNSTKONTAKTER darf man das. Und Selbstmusealisierung haben wir schliesslich bei Bazon Brock gelernt.

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01.02.10 | Permalink | Kommentare (0)

 

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