Markus Wirthmann | Alles
Zombies usw.
Vodou. Kunst und Kult aus Haiti
18. Mai - 24. Oktober 2010
Museen Dahlem, Berlin

Zombie war dort nur ein einziger zu sehen, und zwar in Form einer kleineren Steinplastik die einen Houngan zeigt, einen Vodou-Priester, der eine gefesselte Gestalt vor sich hertreibt. Leider ist die Beleuchtung in der Ausstellung derart stimmungsvoll, dass es das blitzlose Fotografieren mit mäßigen Händy-Kameras nahezu unmöglich macht - für´s Gruseln ist das eher zuträglich, aber nun gibt´s kein Foto vom Zombie.
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28.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Rückschau
WOLS IN DER HGB LEIPZIG
von Volkmar Hilbig
Schon wieder vorbei ist sie, die kleine Ausstellung und außerhalb Leipzigs hat sie kaum einer wahrgenommen. Nun wollen wir nicht hadern, eher den Initiatoren und Kuratoren danken: wir haben die Ausstellung ja gesehen. Zu fragen ist eher, warum dieser zugegeben nicht als Philanthrop zu bezeichnende Außenseiter immer noch dem abgegriffenen Begriff Geheimtipp näher steht, als dass er zum selbstverständlichen Standardrelevanzpunkt und allseits verehrten Ausnahmekünstler geworden ist. An seiner dramatischen Biografie, die, gemessen an den äußeren Umständen, den wechselnden Schauplätzen, der an Weglassungen nicht geizenden Zeit, erstaunlich wenige weiße Flecken aufweist, kann es nicht liegen, am hinterlassenen Werk schon gar nicht.
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26.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Markus Wirthmann | Bücher
Kunst im Markt - und im Recht
Kunst im Markt - Kunst im Recht
Tagungsband des Dritten Heidelberger Kunstrechtstags am 09. und 10. Oktober 2009
Herausgegeben von Dr. Matthias Weller, Mag. rer. Publ., RA Dr. Nicolai Kemle, Prof. Dr. Thomas Dreier, Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Michael Lynen
2010, 234 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-5471-0
59,- € sind ein stolzer Preis aber der Klappentext verspricht einschlägiges Fachwissen für die Profis unter uns. Und der letzte Satz - von wegen "Streitminderung an Kunstakademien" - ist ein echter Cliffhanger und könnte dazu führen, dass ich mir den Band besorge und von hinten lese.
"Der Tagungsband enthält die Beiträge des Dritten Heidelberger Kunstrechtstags „Kunst im Markt – Kunst im Streit“. Der erste Teil reagiert auf den Befund, dass Objekte der Kunst immer zugleich Objekte der Warenwelt sind. Der Gegensatz von Kunst und Ware ist heute vor allem im Kunsthandel aufgehoben, der in Form der Kunstmessen sowohl museale als auch kommerzielle Zwecke verfolgt."
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20.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Konstantin Schneider | BERLIN weekly
Berliner und Wiener Weekly - Teil II
Bevor es überübermorgen für 2 Wochen nach Hong Kong, Macau und Singapur geht, anbei Teil II unserer Berliner und Wiener Beobachtungen. Übrigens könnte es passieren, dass das tolle Berliner Stadtschloss für einige Jährchen nur als Betonklotz zu besichtigen sein wird, meldet der Spiegel, da einfach keine Spendengelder für die Fassade reinkommen. Aber den Hamburgern soll es ja mit ihrer Elbphilharmonie auch nicht viel besser gehen. Das ganze Bürgergeld, dass für die Finanzierungslücken eingeplant war, scheint bei Ackermann und Co. im Orkus gelandet zu sein. Jetzt hofft man, in den USA Spender zu finden, dabei haben die doch nur Dresden in Schutt und Asche gelegt.
BERLIN/WIEN weekly No. 1910:
Asgar/Gabriel | hilger contemporary
PERSONAL STRUCTURES: TIME – SPACE – EXISTENCE | Galerie Georg Kargl
I remain silent | curated by Erik Schmidt | Galerie Krinzinger
curated by_vienna 2O1O | Schleifmühlgasse
curated by_vienna 2O1O | Eschenbachgasse
Unterschiedliche Wirklichkeiten | CoachingCulture Gallery
Mrs. Roberts is gonna be late | curated by VALIE EXPORT | Charim Galerie
Johannes Buss | self-investigation=decriminalization | Fridey Mickel
Thomas Feuerstein | Galerie Strickner @ VIENNAFAIR 2010
Nina Petri & Volker März | Kafka in Israel - Lesung | TAMMEN Galerie
19.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Kritik
Debatte zur Bazzonale
von Kai Uwe Schierz
Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Debatte um die zur Zeit stattfindende "juryfreie Verkaufsaustellung" Bazonnale Lust 2010 und Erwiderung auf den Kommentar hier. Die Ausstellung steht under der Schirmherrschaft von Bazon Brock, Philosoph, Kulturwissenschaftler und Impresario und Achim Preiß, Professor für Architekturgeschichte an der Bauhaus Universität Weimar.
"Die Vielfalt der künstlerischen Perspektiven der Lust zu präsentieren ist Ziel dieser Ausstellung, zu der national sowie international Künstler aufgefordert wurden, ihrer Lust zu folgen und sie künstlerisch umzusetzen", schreiben die Veranstalter in der Pressemitteilung.
Nein, Herr Preiß hat m. E. nur eine bestimmte Vorstellung von der Kunst. Dass er von der konkreten Kunst viel verstünde, d. h., dass er sie ernst nähme, habe ich seinen Ausstellungen bis jetzt nicht anmerken können. Denn zum Kunstverstehen und -ernstnehmen gehört eine etwas gesteigerte Portion Sensitivität, die sich dazu bekennt, subjektiv zu sein, die sich also als subjektive, aber irgendwie auch begründete Perspektive auf einen bestimmten Gegenstand zu erkennen gibt.
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19.05.10 | Permalink | Kommentare (1)
Gastbeitrag | Kritik
Mehr Menschen wohnen ...
... jetzt seit irgendwann 2008 in Städten ...
von Ludwig Billy Costa
Die Stadt . Vom Werden und Vergehen
08.05.2010 - 04.07.2010
c|o Berlin, Postfuhramt
... als »auf dem Land«, heisst es, und das war wohl unter anderem ein Grund warum die für so eine Art Überleben oder Neuaufleben eines irgendwie »freien«, abenteuerlich investigativen, jeweils One Woman oder One Man Fotojournalismus und Ähnlichem stehende Fotoagentur Ostkreuz, ehedem ein Zusammenschluss von Ostberliner Fotografen (Sieben Fotografen schlossen sich 1990 zusammen und gründeten die Agentur OSTKREUZ. Alle zählten zu den wichtigsten Fotografen Ostdeutschlands und setzten es sich gemeinsam zum Ziel, ihre Arbeit in der Tradition der Autorenfotografie fortzusetzen, die mehr will, als das „schöne Bild“) , jetzt seit längerem mit teilweise auch westdeutschem Nachwuchs dabei, im c|o Berlin eine ziemlich große Ausstellung einiger ihrer Mitglieder mit dem Titel »Die Stadt.Vom Werden und Vergehen« zeigt, und es auch noch ein bodenständig gut gemachtes, sehr dickes Buch dazu gibt.
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18.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Alles
SFAI - Vernissage 2010
by Martin Meyer
The San Francisco Art Institute MFA Graduate Thesis Exhibition at the Herbst Pavillion at Fort Mason Center in SF, CA. May 15th - May 22nd.
16.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Konstantin Schneider | BERLIN weekly
VIENNAFAIR 2010 +++
Nachdem wir unseren Galleryweekend-Job erledigt hatten, gönnten wir uns Dienstagabend noch sechs Stunden Schlaf und brachen dann mittwochfrüh zur VIENNAFAIR auf, auf der sich auch etliche Berliner Galerien präsentierten.
Freuen konnten wir uns dann am Donnerstagabend mit Claudia Spatt darüber, dass urplötzlich der Kölner Galerist Klaus Benden in ihrer Ausstellung "The Story Of..." auftauchte und ihr zwei Arbeiten für seine Privatsammlung abkaufte.
Kurz davor waren wir in die Kunsthalle Exnergasse geeilt, um uns dort die von Kathrin Becker und Claudia Marion Stemberger kuratierte Ausstellung "No more bad girls" anzuschauen, in der es multiple, prozessuale Identitätskategorien, wie migrantische Lebenssituation, sexuelle Orientierung, religiöse Zugehörigkeit oder ethnische Herkunft zu erforschen galt.
Angetan waren wir tags drauf natürlich auch von der sehr freundlichen Behandlung durch das Jennyfair-Team. Dass die zum zweiten mal durchgeführte Veranstaltung - von Satellitenmesse kann nämlich nicht die Rede sein - trotz der allgegenwärtigen Auflösungserscheinungen Entdeckungen ermöglichte, war natürlich ein schöner Nebeneffekt.
VIENNA weekly +++ :
Christiane Spatt | The Story Of... | Galerie Michaela Stock
No more bad girls | Groupshow | Kunsthalle Exnergasse
Wenn die Nacht am tiefsten | Groupshow | BEL ETAGE
12.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Dirk Teschner | Kritik
Lust auf 2010?
Der neue Trend - „Freies Fluten“
Ich will die Kritik von Raymond Unger an den Entwicklungen der Satellitenmessen in seinem Text „Kunstmessen für Jedermann?“ aufgreifen. Es betrifft nicht nur Satellitenmessen, ein aktuelles Beispiel dafür ist die am 7. Mai eröffnete „1. Bazonnale LUST2010“ in Weimar.
Die Fotografien zu diesem Beitrag mussten leider auf Wunsch der Ausstellungsleitung entfernt werden. In der Ausstellung herrsche Fotografierverbot wurde uns mitgeteilt. Alternativ wurde Kunst-Blog angeboten die offiziellen Pressefotos zu verwenden - worauf wir allerdings, angesichts der allzu glatten und schöngefärbten Aufnahmen verzichten.
Der geneigte Leser kann sich aber auf der Homepage der Ausstellung selbst ein Bild machen.
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09.05.10 | Permalink | Kommentare (21)
Charlotte Lindenberg | Essay
Mach hinne
Mein Glaube, von nichts mehr erschüttern zu werden, wurde erschüttert durch eine dieser Ehrenamt-zu-vergeben-Mails. Gesucht wurden Beiträge zu einem eigenartigen "Experiment". Obwohl – so eigenartig nun auch wieder nicht. Vielmehr auf der Höhe der Zeit. Entstehen sollte "eine sammlung von kurzreviews, kurzstatements, kurzerlebnissen ... zeichenanzahl sollte die 1000 nicht überschreiten. ... bitte macht auch bilder".
Erste Reaktion: Geht’s noch?

Grandville, aus Un autre monde, 1834
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09.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Markus Wirthmann | Vorschau
Vom Club ins Museum II
Vor fünf Jahren organisierte ich, als Teil von lueckeundpartner, unter Federführung von Peter Lang und Lillevan als Kuratoren, die Ausstellung Vom Club ins Museum? Sie ging, laut Untertitel, den Fragen zur Zukunft digitaler Bilder nach. Damals wollten wir die Wirkung und Auswirkung der Arbeit von VeeJays, den oft als Livestream produzierten Club-Visuals, auf die Bildende Kunst und den Kunstbetrieb erforschen.

Unter anderem Lillevan gestern (3/3)
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08.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Kritik
Kunstmessen für Jedermann?
Vom Wandel der Satellitenmessen
von Raymond Unger

Ja, die Krise ist nicht überwunden, alle wissen das. Seit Jahren widmen sich nun Monopol, Art und diverse Kunstmagazine dem Niedergang der Kunstszene, rätseln, wann das Ende des Tunnels erreicht ist, berechnen neue Trends oder beschwören das reinigende Gewitter, das nun endlich wieder „Qualität“ nach oben spülen soll. In der Regel beschäftigen sich diese Blätter mit den großen, offensichtlichen Phänomenen der Szene: Dem Preisverfall der Auktionshäuser, dem beleidigten Rückzug der Sammlermogule oder den neuen Strategien der reichsten 50 Künstler. Doch wer nicht zu diesen Kreisen gehört, wer also wie ich immer noch im Schlamm der Szene robbt, kann zudem noch ganz andere Phänomene ausmachen. Tatsächlich scheint die Krise jetzt auch an der Basis angekommen zu sein, ich spreche von dem aktuellen Gebaren der Veranstalter der Satellitenmessen. Die zwei wichtigsten Meldungen vorab: 1. Die Satellitenmessen sind jetzt billiger geworden! 2. Fast jeder kann mitmachen! Doch sind das wirklich gute Nachrichten? Da sich nicht jeder mit dem System der Kunstmessen und ihren Satelliten auskennt, hier eine kleine Einführung in die gute alte Zeit:
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06.05.10 | Permalink | Kommentare (5)
Konstantin Schneider | BERLIN weekly
Greetings from "The Supernatural Art Place of the World"

Mein Platz an der Sonne in Berlin war auf dem Dach des Weekend Clubs. Der Zebra-Hut stammt übrigens aus Neukölln.
Dass Kunst für Berlin die beste Medizin ist, darauf konnten sich am GALLERYWEEKEND 2010 offensichtlich alle, aber auch absolut alle verständigen. So hielt uns Olafur brilliant den Spiegel der Natur von heute vor, zu der wir bestimmt jederzeit zurückkehren können, erhob Thomas Olbricht einfach ungeniert erstmal seinen Eros über alles und der Milliardär? unter den Künstlern hatte neben einem neuen Schaf ja auch seine Pillen- und Medizinschränkchen mitgebracht. Ob er sich denn auch mal selbst in Formaldehyd einlegen würde, hatte Bernd Kungel vom ZDF Damien Hirst spitzbübisch gefragt, woraufhin dieser sinngemäss antwortete, das hätte er dann wohl schon mit 26 machen sollen. Yeah!
Meine 3 tollen Tage gibt es unter KUNSTKONTAKTER TOTAL zu sehen.
04.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Alles
Jennyfair
Jennyfair Wien
04.05. - 09.05.2010

Jennyfair ist ein alternatives Ausstellungs- und Messeprojekt, dass 2009 von 7 Medienkünstlern ins Leben gerufen wurde und auch in diesem Jahr wieder während der Vienna-Artfair statt findet. Jennyfair legt Wert auf junge Kunst, die sich nicht in den kommerziellen Messebetrieb eingereiht hat. Die Idee war, spontan eine Art Satellit zur ViennaArtfair zu entwickeln. Ein leerstehende Geschäftslokal in der Ausstellungsstraße 53 wurde zur Galerie umfunktioniert, wo dann Ausstellungsbetrieb, Performances und abendliches Musikprogramm stattfinden. In Ergänzung zum Galerieraum in der Ausstellungstrasse wird heuer zusätzlich das Kaltbecken der Pratersauna bespielt. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung suchten die Veranstalter themenkonsistente Werke, aus denen sie auswählten. Das umfangreiche Begleitprogramm mit Konzerten und Performances, ist unter http://jennyfair.at abrufbar.
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03.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Gastbeitrag | Kritik
Es waren auf jeden Fall zu wenige Ausstellungen
von Tai Andy Hund & Ludwig Billy Costa
Peyton bei neugerriemschneiders Projektraum gegen Tom Burr in Neu´s Zweitraum: Sieger auf jeden Fall Tom Burr, allerdings was den Raum angeht: Peyton, so hübsch der alte Eisenwarenladen, die Bilder konnten eben aber fast nicht konkurrieren.
Aber auch die Wohnung am Mehringdamm, sehr schön.
Allerdings andersrum Nick Mauss bei Neu zu Haus´, naja, hmmm …, dagegen eine sehr anständige und umfangreiche Show mit dem Titel »Lost and Found« im neugerriemschneiders Stammsitz. Besonders angetan waren wir von »Various Things with Similar Shape« oder »Various Shapes and Materials« oder so ähnlich, von Jimmie Durham.
Auch Mike Nelsons »Golems Skalk (Andy)« ist aufgefallen, kryptisch, schön, keine Ahnung, schwierig wenn man sonst nichts kennt, aber wie gesagt, schon toll. Der rote Film von Simon Starling war in dem Moment nicht mehr zu schaffen, der Hunger war zu groß, sah aber spannend aus, ich geh noch mal hin.
Viele Teppiche gab es auch zu sehen, allerdings gute 20 Fahrradminuten entfernt, in einem anderen Stadtteil, übrigens ein schönes Moment dieser Ausstellungsschnitzeljagd, man sieht viel von Berlin, unterschiedliches Berlin, prima, also die Teppiche, leider alle zusammen, nebeneinander, sie stehlen sich die Show, ach so!! es sind ja alles Teppiche, keine Frage, die Illustration des Titels ist direkt und schließt Fragen aus, kein Entdeckungsmoment mehr, schade, ein, zwei gefallen mir schon sehr, vor allem der grob zerlegte, zersägte Teppich von Kai Althoff. Und die Afghanischen Teppiche habe ich alle gekauft.
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03.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
Redaktion | Netz
#GWB
Via E-Mail von Heidi Sill:
Favoriten:
Bettina Allamoda bei September und Mathew Hale bei Wentrup.
Bilder habe ich leider keine, aber ist sowieso besser es sich vor Ort anzusehen. Beides gelungene Ausstellungen. Interessant und geheimnisvoll anregend innerhalb ihrer Bezugsetzungen. Spannend im wahrsten Sinne des Wortes bei Bettina Allamoda, da extrem gedehnt.
... und die Ausstellung von Kriwet bei BQ (Temporärer Ausstellungsraum) in der Rosa-Luxemburg-Straße. noch nie gehört von Kriwet, eine tolle Entdeckung. Ansonsten ist die großartige Architektur des schwarzen Neubaus von aussen, innen sowohl architektonisch als auch inhaltlich eher enttäuschend.
Via Twitter von mitue:
Berlin, aber wo? #GWB http://flic.kr/p/7XVT9F
Hinweis: #GWB bedeutet bei mir "Guess Where Berlin" und nicht etwa "Gallery Weekend Berlin" http://www.flickr.com/groups/gwb/
Via Twitter von hanstuster:
RT @KunstArts: iphone app for the gallery weekend berlin: http://www.eyeout.com #gwb #berlin #kunst
(Wir wollten ja eigentlich keine Werbung für Jan Winkelmanns IPhone-App machen aber gesagt ist gesagt: Alles wird veröffentlicht. - Und außerdem: unsere Mobil-Seite für alle die Äpps oder IPhones nicht mögen ist viel geiler ;-), ätsch!
Via Twitter von EarlMobile:
Und freilich Anthony Goicolea @ ScheiblerMitte,auch wenn es nicht zum #GWB gehört.Entpuppte sich in der Tat vor Ort ganz anders als im Netz.
Meine bisherigen Favoriten:Mark Wallinger @ Carlier|Gebauer,Michael Schirner @ G.Crone, Korpys/Löffler @ Meyer Riegger #GWB @kunstblogdotcom
Das Erstaunen darüber, warum es rund im die Klosterstraße so leer war, wich schlagartig auf dem Weg durch Kreuzberg. #GWB @kunstblogdotcom
Zurück vom Gallery Weekend und Myfest. Viel gesehen, viel gestaunt - morgen Runde 2! #GWB
01.05.10 | Permalink | Kommentare (0)
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