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Dirk Teschner | Kritik

HABEN UND BRAUCHEN – DER OFFENE BRIEF

Berliner Künstler und Künstlerinnen sowie Akteure und Akteurinnen auf dem Feld der Berliner Kunst haben einen offenen Brief an den Kultursenator und Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) unterzeichnet. Die Petition bezieht Stellung zu Wowereits Plänen für die „Leistungsschau junger Kunst aus Berlin“ im Sommer und zur Kulturpolitik im Bereich bildende Kunst.

Sehr geehrter Klaus Wowereit,
nachdem es 2008/2009 nicht gelang, den Bau einer ständigen Berliner Kunsthalle mit Hilfe privater Investoren zu realisieren, planen Sie nun für Sommer 2011 eine einmalige „Leistungsschau junger Kunst aus Berlin“, welche die Debatte um eine Kunsthalle neu beleben und eine Entscheidungsgrundlage für deren öffentliche Finanzierung liefern soll.

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25.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Redaktion | Aus dem Maschinenraum

VnIP: viewing NOT in private

Erstes Public Viewing zur "VIP Art Fair", der ersten online Kunstmesse der Welt.

Mittwoch, 26.01.2011, 20:00
Kosmetiksalon Babette
Bar in der Karl-Marx-Allee 36
10178 Berlin

Lassen Sie sich von kompetentem Personal und unter Anwesenheit von realen Gästen und realen Getränken durch die virtuelle Kunstmesse führen!*

Eine Veranstaltung von: Kunst-Blog.com, Eidotech Berlin,
Kosmetiksalon Babette und lueckeundpartner

*kurz gesagt: VIP-Art-Fair-Public-Viewing-Party

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23.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Netz

Gehen alle hin - und bleiben zu Hause?

VIP Art Fair
22. bis 30. Januar
Überall wo ein Computer rumsteht

Am Samstag eröffnet die "VIP Art Fair". Von Eröffnung kann man eigentlich ja gar nicht sprechen, denn die Messe findet online statt. Im Rechner. Auf dem Schreibtisch. Im Internetcafé oder im Laptop auf den Knien im Bett sitzend. Oder sonstwo. Am Samstag, den 22. Januar um 14:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird die Sache einfach freigeschaltet. Oder auch nicht. Vielleicht haben sich die Organisatoren ja noch ein paar Gimmicks einfallen lassen. Ein Feuerwerk auf dem Bildschirm vielleicht oder ne Ansprache.

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20.01.11 | Permalink | Kommentare (2)

 

Dirk Teschner | Kritik

Basel-Blues

Selten waren sich Feuilleton, Kunstkritiker, Galeristen und Künstler so einig – es ist ein Skandal, dass die Galerie Eigen+Art an der diesjährigen Art Basel nicht teilnehmen darf. Und das nach zwanzigjähriger Basel-Präsenz in Folge. Nicht nur Judy Lybke darf nicht, auch Giti Nourbakhsch und Mehdi Chouakri. Nun kommt diese Entscheidung nicht so überraschend wie die Zeitungen meinen.

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20.01.11 | Permalink | Kommentare (1)

 

Markus Wirthmann | Netz

Mysterium KSK: ist jeder Mensch ein Künstler?

In der ZEIT ist heute ein Artikel über die Künstlersozialkasse erschienen. Der ist jetzt nicht sonderlich tiefschürfend und jongliert mit den üblichen Klischees von der zynischen Institution und den armen Publizisten. Logischerweise taugen die Künstler in solchen Artikeln ja immer als Aufmacher und Titelbild-Geber aber die, die´s anscheinen am übelsten erwischt sind die Journalisten und Publizisten. Trotzdem, zusammen mit den bisher schon zahlreichen Kommentaren (die man natürlich kritisch lesen muss), ist´s ganz erhellend.

Als nächstes, liebe ZEIT, erwarte ich allerdings nen Artikel über die nervigen Machenschaften der Finanzämter die hin und wieder Kollegen degradieren und ihre Kunst zur Liebhaberei machen wollen. Stichwort fehlende Gewinnerziehlungsabsicht.

"Die Künstlersozialkasse soll selbständige Kreative sozial absichern. Aber Tausende Antragsteller werden pro Jahr abgewiesen, weil die KSK ihre Tätigkeit nicht anerkennt. ...

Kaum eine Behörde des deutschen Sozialwesens gilt als solches Mysterium wie die KSK mit Sitz in Wilhelmshaven. ...

Derzeit sind bundesweit etwa 170.000 Selbständige bei der KSK versichert. Experten gehen davon aus, dass mindestens drei Mal so viele Menschen die Aufnahmebedingungen erfüllen. Nach Meinung vieler Antragsteller entscheide die KSK willkürlich über Aufnahme oder Ablehnung. Ob Grafikdesigner, Journalist oder Schauspieler – "da wird vom Schreibtisch aus entschieden, ob jemand Künstler ist oder nicht", kritisiert beispielsweise Joachim Griebe. ...

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19.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Konstantin Schneider | BERLIN weekly

Die Neuen Leiden des Judy Lybke

Da haben wir Berliner endlich den Salat. Und zwar pünktlich zum Jahresbeginn. Zwanzig Mal in Folge durfte die Galerie Eigen + Art an der ARTBASEL teilnehmen, schaffte es in dieser Zeit den Blick der Kunstgötter u.a. nach Berlin zu lenken, sorgte dafür dass NLS ein fast genauso bekanntes Kürzel wurde, wie NLP und blieb dennoch auch sympathisch bescheiden. Doch nun findet sich Eigen + Art eigenartigerweise völlig unvermittelt dort auf der Reservebank wieder, und soll nur über einen Hoffnungslauf doch noch an der Messe aller Messen teilnehmen dürfen. Was einem Sportler möglicherweise gelegen kommt, der eine Disqualifikation eben auch mal zur Regeneration nach Dauerbelastungen nutzen kann, kann für einen Galeristen in einem derzeit auf Neuausrichtung programmiertem globalen Kunstmarkt zum Problem werden. Aber vielleicht ja auch nicht.

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17.01.11 | Permalink | Kommentare (6)

 

Markus Wirthmann | Alles

Ergänzung: Pressemitteilung und offener Brief Berliner Galeristen

Pressemitteilung der Galerie EIGEN + ART die Nichtzulassung zur Art Basel betreffend >>

Offener Brief von Giti Nourbakhsch an die Kollegen Galeristen und -Innen >>

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17.01.11 | Permalink | Kommentare (1)

 

Markus Wirthmann | Netz

Der mit dem Knie dachte

Fernsehtipp zum 25. Todestag von Joseph Beuys >>

* Montag, 17. Januar 2011, 23.15 - 23.59 Uhr .

"Joseph Beuys hat polarisiert: Für seine Anhänger war er der bedeutendste deutsche Künstler der Nachkriegs-Republik, für seine Gegner war er ein Scharlatan. Unzweifelhaft aber war er eine Persönlichkeit mit starkem Charisma.

Die Geschichten, die sich um ihn und sein Werk ranken, sind mittlerweile zur Legende geworden: der Absturz als Stuka-Flieger, die Happenings mit Fett und Filz, seine Entlassung als Kunstprofessor an der Düsseldorfer Akademie, sein politisches Engagement bei den Grünen und sein unermüdlicher Glaube an die Kreativität der Menschen. Motto: „Jeder Mensch ist ein Künstler“

Zum 25. Todestag von Joseph Beuys am 23. Januar 2011 zeigt der WDR eine Collage aus Geschichten, Bildern und Interviews von Matthias Kremin."

17.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Alles

Erinnerung an den 13. Januar 1938, eine Momentaufnahme aus der Kette nationalsozialistischer Verbrechen

Gastbeitrag von CPE

Adolf Hitler und Gefolge besichtigten am 13. Januar 1938 ihren großen Raubzug. Der Vorgang hatte Bedeutung für die Nachwelt seines „Tausendjährigen Reiches“ und wurde deshalb auch vom „Reichsbildberichterstatter“ festgehalten. Der Getreidespeicher „Viktoria I“ am Ufer der Spree in Berlin wurde zum Schauplatz einer gespenstischen Szenerie. Aufgestapelt oder an die Wand gestellt befanden sich darin mehr als 16.000 Kunstwerke der Klassischen Moderne, die aus deutschen Museen zuvor entführt und an ihren Richtplatz verbracht worden waren.
Nach einer zweistündigen Visitation durch den höchsten Repräsentanten des NS-Staates, den Reichskanzler Adolf Hitler, der gern als der größte Kunstsachverständige firmierte, erfuhren die „Gefangenen“ sein Urteil und das fiel vernichtend aus: kein Bild fand Gnade.

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16.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Gastbeitrag | Alles

Unstimmigkeiten im Griechischen Hof des
Neuen Museums in Berlin

Gastbeitrag von CPE

Außergewöhnliche Objekte machen gegenwärtig im Griechischen Hof des Neuen Museums auf der Museumsinsel einiges Aufsehen. Es handelt sich dabei um elf kleine Skulpturen, die ganz überraschend ins Haus und unter die antiken Schätzen gekommen sind. Sie erinnern an eine Blütezeit der Bildnerischen Moderne des XX. Jahrhunderts hierzulande und zugleich auch an das traurigste Kapitel der Deutschen Geschichte und Kunstgeschichte.
Es sind "Glücksfunde".
Die kleinen Kunstwerke sind bei archäologischen Grabungen aus dem Erdreich gehoben worden. Ihr Fundort liegt im Zentrum Berlins, in der Flucht einer gerade im Bau befindlichen Untergrundbahn, der sogenannten "Kanzlerbahn", die übrigens derzeit bei den Berlinern wegen der vielen Behinderungen nicht sonderlich beliebt ist. In nicht allzu ferner Zukunft aber wird diese zur Freude aller - Berlin Alexanderplatz, das Brandenburger Tor und den Hauptbahnhof (ehemals Lehrter Bahnhof) verbinden. Durch sozusagen "archäologische Fenster" wird man dann Mauerresten eines alten Rathauses begegnen können und überdies Verweise darauf vorfinden, was von dieser Stadt zuzeiten der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten einmal ausging. In dieser Form dann ein Novum in Berlin.

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Neuen Museums in Berlin« weiterlesen ...

 

16.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Interview

Ab ins Dschungelcamp!

Zwei B-Promis aus dem Showbiz lassen sich in der WELT AM SONNTAG interviewen. Leider geht es nicht um die Frage wann die beiden Stars Albert Oehlen und H. P. Baxxter sich im Dschungelcamp wiedertreffen, sondern um "Stumpfheit als Stilmittel, Drastik in der Kunst und die Katharsis des Karnevals". Ein Interview wie ein Handkäse - der stinkt auch von beiden Seiten.
Mit einem kleinen Trick allerdings hat der Autor Max Dax der Sache dann doch noch einen Kick gegeben: nach dem ersten Einsatz von Albert Oehlen hat er einfach seinen Namen unterschlagen und nur noch Baxxter sprechen lassen. Dadurch ergeben sich hie und da kleine Unsicherheiten wer jetzt welchen Schrott von sich gegeben hat.

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16.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Netz

Selbsterkenntnis - Aaron Moulton im Gespräch mit ...

... STIL IN BERLIN

Aaron Moulton, Gründer einer meiner Lieblingsgalerien der letzten drei Jahre - denn genauso lang existierte Feinkost in der Bernauer Straße, spricht im Interview mit dem Stil- und Fashion-Blog über sein aktuelles Projekt During Office Hours, seine Pläne, über das finden guter Ausstellungstitel und die vergangenen drei Jahre. Dabei offenbart er uns, besonders im letzten Teil des Gesprächs, eine Einschätzung des Kunstbetriebs (unter Berücksichtigung von Open Calls und Leistungsschau) und eine wichtige Selbsterkenntnis:

... Also I’m not good at selling art. I don’t kiss rings well and people should be adult enough to make their own decisions without depending on their ears as to whether something is worth their attention or if they want to live with whatever merch we are selling based on their understanding of its intrinsic value and not for the fact it will help their friend count on facebook.

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12.01.11 | Permalink | Kommentare (1)

 

Markus Wirthmann | Netz

HABEN UND BRAUCHEN

via generalpublic per E-Mail

Der Offene Brief

Ort: Basso, Köpenickerstr 187/188, Berlin-Kreuzberg
Zeit: Do. den 13. Januar 2011, 20 Uhr

Eine Veranstaltung von Salon Populaire und Basso

Am 13. Dezember vergangenen Jahres diskutierten wir im Salon Populaire gemeinsam mit zahlreichen Akteuren des Berliner Kunst- und Kulturkontextes die für Sommer 2011 geplante "Leistungsschau junger Kunst aus Berlin" sowie den damit in Verbindung stehenden Bau einer temporären Ausstellungsarchitektur am Humboldthafen. Aus der intensiven Debatte, an der auch einige der Projektverantwortlichen teilnahmen, ging die Entscheidung hervor, es nicht bei dieser einen Veranstaltung zu belassen, sondern die Auseinandersetzung über die Idee einer Berliner Kunsthalle und ihre weitreichende kulturpolitischen Implikationen öffentlich fortzuführen.

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12.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Charlotte Lindenberg | Rückschau

Germany´s Next Capital

Unter der Überschrift „Ausgerechnet Gießen?“ war am 6.12. war auf diesem Blog zu lesen: „Ist das jetzt der Anfang vom Ende? Müssen Galeristen jetzt schon aus Berlin in die hessische Provinz fliehen? Für mein Gefühl kommt Gießen gleich hinter Ouagadougou“.
Anschließend fand noch ein Veranstaltungsort namens kümmerei Erwähnung.


Gabi Schaffner, Ausstellungsansicht kümmerei, 8.1.11, Foto CL

Empört über des Autors verbale Entgleisungen wie „Exotenbonus“ bekundeten drei KommentatorInnen flugs ihre Verbundenheit mit dieser Nochnichtganz-Metropole (wird noch, Stephie!), die zwar weder arm noch sexy (vergib mir, Herr Lustig), dafür aber im Begriff ist, sich zur premium location mitteleuropäischer Kreativindustrie aufzuschwingen. (So besser, Frau Adam?)
Nachdem die erzürnte Solidargemeinschaft Gießen (die vermutlich geschlossen in Berlin wohnt – gebt´s zu!) hoffentlich beschwichtigt ist, hier also Neues aus der kümmerei.

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09.01.11 | Permalink | Kommentare (1)

 

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BS-Visite 2011

Ausstellungsansicht 2009

Unter dem Titel BS-VISITE laden wir Künstler, die an der HBK studiert haben und die mittlerweile in verschiedenen Städten leben und arbeiten, ein, um hier vor Ort eine Kunstausstellung mit Bezug zur Stadt zu organisieren. Wir verstehen dieses als Versuch, der kulturellen Zentralisierung ein wenig entgegen zu wirken und Braunschweig als Kunststandort auch über den reinen Ausbildungskontext hinaus zu etablieren.

>> HIER GEHTS ZUR BEWERBUNG <<
 

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07.01.11

 

Charlotte Lindenberg | Essay

Höhere Wesen befahlen gar nix


Frame, 10; © Schoderer

... und das Auge lässt sich herumführen von einer konkreten Farbe, ohne vorn und hinten, ohne Illusion. Das autonome Werk wäre perfekt.
Wäre.
Wäre da nicht der Wunsch der Malerin nach einem Dahinter, Darunter – wo auch immer man diesen malerischen Mehrwert metaphorisch verorten mag.
Und daher, kurz bevor sich das Gewebe zum All-Over verselbständigt, übernimmt ihre rationale Seele, ach, und teilt die Fläche in Raum.

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04.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

Markus Wirthmann | Netz

Kunstmarketing vor 200 Jahren

Quelle: Handelsblatt

"Den freien Kunstmarkt, auf den die Künstler angewiesen waren, gab es noch nicht. Zumindest nicht mit der Infrastruktur, die nun nötig wurde. Sie musste erst noch entwickelt werden. Als Katalysatoren der Entwicklung bewährten sich die noch jungen Kunstvereine. Der Sächsische Kunstverein Dresden etwa kaufte mit seinen Mitgliedsbeiträgen Werke junger Künstler aus den akademischen Ausstellungen und verloste sie an ihre Mitglieder. Vor der Verlosung wurden alle angekauften Kunstwerke in Kupfer gestochen und an die Mitglieder des Vereins verteilt. Jeder bekam so viel wie er Anteile am Verein gezeichnet hatte."

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04.01.11 | Permalink | Kommentare (0)

 

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